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Trafen sich zum Rundgang über das Alanbrooke Gelände: (v.l.) Egbert Steinhoff, Katrin Lompscher (ehem. Berliner Bausenatorin), Reinhard Borgmeier (Vorsitzender Linksfraktion) und Bundestagskandidatin Martina Schu (Foto: DIE LINKE)

DIE LINKE. KV Paderborn/Linksfraktion Paderborn

Ehemalige Berliner Bausenatorin besucht das Alanbrooke Gelände

Das Thema Wohnen ist nach wie vor hoch aktuell. Auch in Paderborn steigen die Mieten und preiswerter Wohnraum ist schwer zu finden. Auf Einladung der Linken besuchte jetzt Berlins ehemalige Bausenatorin Katrin Lompscher das Alanbrooke Gelände. Auf dem ca.18 ha umfassenden ehemaligen Kasernengebiet soll ein neues Stadtquartier entstehen, das rund 800 Wohneinheiten umfasst. 30% davon werden als preisgebundene Wohnungen errichtet.

Während des Rundgangs erläuterte Reinhard Borgmeier, Fraktionsvorsitzender der Linken die Ideen für das neue Stadtviertel. „Da es sich hier um das erste Paderborner Konversionsprojekt handelt, ist die gute Umsetzung besonders wichtig und wegweisend“, so Borgmeier. Geplant ist ein Quartier, das sich gerade durch eine gute Mischung von Wohnraum, gewerblichen Nutzungen und einem Zentrum für Kreativ- und Kulturwirtschaft auszeichnet.

Lompscher zeigte sich beeindruckt vom Konzept für das neue Stadtquartier: „Ich finde es sehr gut, dass die denkmalgeschützten Gebäude zum Wohnen umgenutzt werden. Auch die Einbindung der Kreativwirtschaft und der geplante Park - mit Erhalt des alten Baumbestandes - trägt sicher maßgeblich zur Wohnqualität im Quartier bei.“

Nach einer Besichtigung des Alanbrooke-Geländes stellte sich Lompscher am Nachmittag am Wahlkampfstand der Linken vor der Franziskanerkirche den Fragen der Bürgerinnen und Bürger.