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Listenplatz 1 - Karlheinz Prowald

Ich möchte meine Arbeit im Kreistag weiterführen und die Ansätze für einen gut ausgebauten und bezahlbaren öffentlichen Nahverkehr weiter durchsetzen. Darüber hinaus setze ich mich für den Ausbau und die verstärkte Förderung unabhängiger Beratungsstellen in Kreis ein.

Listenplatz 2 - Andrea Musiol

Teilhabe ist mehr als 10,- € für Kinder. Teilhabe ist barrierefreie Mobilität, Zugang zu Informationen und Kultur, aber auch zum Abreitsmarkt und zu Bildung für alle Menschen. Mein Schwerpunkt ist die Stärkung der Inklusion aller in eine Gesellschaft, die von Kooperation und gegenseitiger Verantwortung geprägt ist.

Listenplatz 3 - Siegfried Nowak


Ich wurde 1958 in Norf/NRW geboren, bin  verheiratet und Vater zweier erwachsener Kinder. Meine Kindes- und Jugendzeit erlebte ich in Leipzig, wo ich auch den Schulabschluss nach der zehnten Klasse absolvierte. Die Ausbildung als Facharbeiter für Schweißtechnik machte ich in Plauen/Vgl. 1981 kandidierte ich  für die SED und bin nach kurzer Zeit als Querulant  einstimmig gestrichen worden. Ich verließ die ehemalige DDR mit meiner Familie im Sommer 1989 und ließ mich im gleichen Jahr in Salzkotten nieder.

Heute bin ich 55 Jahre alt und fühle mich in Salzkotten zuhause. Seit 2011 bin ich Mitglied der Partei DIE LINKE. Im letzten Jahr trat ich für DIE LINKE als Direktkandidat zur Bundestagswahl an und gründete mit weiteren Genossinnen und Genossen den Ortsverband Salzkotten, deren Sprecher ich heute bin. Für mich ist Bildung der Schlüssel zu Allem. Ich setze mich für soziale, ökologische und nachhaltige Gerechtigkeit und fordere mehr Mitbestimmung  für Bürgerinnen und Bürger sowie  Transparenz in allen Bereichen unserer Politik. Für mich stehen Umwelt und Mensch im Vordergrund  des Handelns. Daher setze ich mich für einen Nationalpark Senne ein, aber auch hier in Salzkotten gibt es viel zu tun. In Scharmede muss endlich das Problem des Sportplatzes im Sinne der Bürgerinnen und Bürger gelöst und entschieden werden. Der soziale Wohnungsbau muss wieder stärker gefördert werden damit die Mieten für die Menschen bezahlbar bleiben bzw. wieder bezahlbar werden, nur im einige Dinge zu nennen.

Listenplatz 4 - Holger Priebe

Ich habe am 2. Weihnachtstag 1969 das Licht der Welt erblickt, auf einem Sofa in der Küche meines Eltern-hauses, wie ich später erfuhr.

Im Jahr 2002 bin ich nach Paderborn gezogen um hier u. a. Geographie zu studieren, danach habe ich einige Zeit im Fachbereich Sozialwissenschaften gearbeitet, später in Aachen ein Referendariat an einem Gymnasium gemacht, es folgte eine Fortbildung zum GIS-Ingenieur. Bis zum vergangenen Herbst habe ich das Wahlkreisbüro für die Bundestagsabgeordnete Kathrin Vogler in Paderborn geleitet, zurzeit bin ich Sprecher des Kreisverbandes und als Beratendes Mitglied im Kreisausschuss für Natur, Umwelt und Klimaschutz.

Ich möchte Sie einladen, gemeinsam über einen neuen Wohlstandsbegriff zu sprechen: Wenn wir es schaffen, den Reichtum in unserer Gesellschaft gerechter zu verteilen, können wir uns vielleicht auch von dem Zwang lösen, Produktivität ihrer selbst wegen zu steigern. Produktivität bedeutet ja heute sehr häufig nicht mehr, etwas wirklich Nützliches zu schaffen. Anstelle dessen schaffen wir irgend etwas, erzeugen die Nachfrage durch Werbung und ersetzen mit neuen Dingen alte, häufig eben so gute, die dann auf dem Müll landen. Diese ganze Kette trägt zur Produktivität bei, von der Rohstoffgewinnung über die Vermarktung bis zur Entsorgung. Die Frage, was wir wirklich brauchen um glücklich zu sein, bleibt dabei völlig auf der Strecke.

Ich glaube, dass Wohlstand viel mehr sein sollte: Das Zusammenleben in einer friedlichen, kooperativen Gemeinschaft, an der alle teilhaben, in einer intakten Umwelt, die wir vor der Haustür genießen und in der wir uns erholen können. Ein Arbeitsplatz, an dem wir die Zeit finden, auch einmal mit Kolleginnen und Kollegen ein privates Gespräch zu führen. Eine Sozial-, Kranken- und Altersversorgung, die uns von immer stärker werdenden Existenzängsten befreit, uns eine sichere Lebensplanung ermöglicht, uns die Freiheit gibt, sich den Dingen zu widmen, die für uns alle als Gemeinschaft wirklich bedeutend sind.

Listenplatz 5 - 20

 

Listenplatz 5:    Marie-Christin Kriebel

Listenplatz 6:    Holger Nicolao

Listenplatz 7:    Martina Schu

Listenplatz 8:    Mehmet Yesil

Listenplatz 9:    Dieter Bursch

Listenplatz 10:  Paul Weitkamp

Listenplatz 11:  Manuel Leyva

Listenplatz 12:  Rudolf Seip

Listenplatz 13:  Fred Thiele

Listenplatz 14:  Holger Drewer

Listenplatz 15:  Karsten Hartmann

Listenplatz 16:  Carsten Prowald

Listenplatz 17:  Ulrich Hoppe

Listenplatz 18:  Jörg Schröder

Listenplatz 19:  Daniel Preuß