1. Mai 2026: Über 400 Euro für das Projekt "Energie für die Revolution" gesammelt
Zum nun zweiten Mal lud der Deutsche Gewerkschaftsbund zum 1. Mai in den Riemekepark, um für bessere Arbeitsbedingungen und den Erhalt bereits erkämpfter sozialer Errungenschaften einzutreten. Das alles vor dem Hintergrund geplanter Kürzungsorgien im Sozialbereich durch die schwarz-rote Bundesregierung. Wie die Deutschen kämpfen auch die Kubaner für den Erhalt ihrer Errungenschaften durch die Kubanische Revolution.
Das kubanische Volk verteidigt seine sozialen und demokratischen Errungenschaften bis heute und trotz über 60 Jahre völkerrechtswidriger US-Blockade. Gesundheit und Bildung sind kostenlos und für alle zugänglich. Freude und Zuversicht sind die stärksten Waffen der Kubaner gegen den US-geführten Imperialismus.
Die USA, Deutschland und der sogenannte “Westen” befinden sich im ökonomischen Niedergang, ihre globale Hegemonie gerät ins wanken. Mit Sanktionen und Krieg wollen sie ihren Abstieg verhindern. Darum liegt es an uns, denn unser Kampf ist mit dem Kubas verbunden. Nehmen wir siegessicher, wie unsere kubanischen Genossinnen und Genossen, den Kampf für unsere Befreiung auf gegen sozialen Kahlschlag, Entdemokratisierung und Kriegsvorbereitung - für eine friedliche, demokratische und gerechte Gesellschaft. Nur so können wir uns selbst befreien und die Blockade brechen, ganz nach der Deivse Che Guevaras: “Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker”.
Als Cuba Sí vor Ort machten wir wieder mit unseren Stand auf die aktuell besonders schwierige Situation auf Kuba aufmerksam, die durch die Trump-Administration immer weiter eskaliert. Dass die Situation Kubas nicht aus dem Fokus der Menschen geraten ist, zeigte sich in den vielen guten Gesprächen und nicht zuletzt in den Spendeneinnahmen für das Projekt “Energie für die Revolution”. Mehr als 400 Euro konnten gesammelt werden und stellen alle bisherigen Einnahmen am 1. Mai in den Schatten. Das gibt Zuversicht und spornt an weiterzumachen!

