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Linksjugend NRW steht hinter Gesine Lötzsch

Linksjugend ['solid] Paderborn

Zudem hält es die Linksjugend [`solid] NRW für zwingend notwendig, dem herrschenden Kapitalismus ein alternatives Wirtschaftsmodell entgegen zu stellen:

„1,3 Milliarden Menschen weltweit fehlt der Zugang zu einer angemessene Gesundheitsversorgung, alle fünf Sekunden stirbt ein Kind auf dieser Welt an Hunger,  während  die 500 größten Konzerne über die Hälfte des Weltmarktes kontrollieren –  das soll nichts mit dem herrschenden Kapitalismus zu tun haben?“ fragt Gamze Özdemir, Mitglied im Linksjugend-LandessprecherInnenrates.

Die derzeitige Kampagne gegen Lötzsch und DIE LINKE hat aus Sicht des Jugendverbandes das Ziel, DIE LINKE zum wiederholten Mal in „gut“ und „böse“ zu spalten.  Der berechtigte Denkanstoß von Lötsch, auch jenseits konkreter Kämpfe über weitergehende Perspektiven zu diskutieren, bringt jene Akteure auf die Palme, die  den Abriss des Sozialstaates organisieren und die Militarisierung nach außen voran treiben:

„Sie kritisieren Lötzsch, meinen aber den Widerstand gegen Schwarz-Gelb.“   kommentiert Hannes Draeger, Mitglied im Linksjugend LandessprecherInnenrates, die derzeitige Diskussion abschließend.

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