DIE LINKE Paderborn - BürgerInnenbüro
Ferdinandstraße 25
33102 Paderborn
Öffnungszeiten:
Dienstag: 15.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch: 10.00 - 13.00 Uhr
Freitag: 15.00 - 18.00 Uhr
oder verwenden Sie unser Kontaktformular
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Linksjugend ['solid] - Paderborn
Ferdinandstr. 25
33102 Paderborn
linksjugend@die-linke-paderborn.de
Dieter Bursch, DIE LINKE. Bad Lippspringe: „Bei uns gibt es keine Beruhigungspillen, dafür sachliche und transparente Auseinandersetzung! Die Bürgerinnen und Bürger und in unserer Stadt haben ein Recht auf umfassende Information, schließlich handelt es sich bei dem MZG um den größten Arbeitgeber in Bad Lippspringe.“
Ausführliche Informationen zur Auseinandersetzung um die Zukunft des Medizinischen Zentrums Gesundheit (MZG) in Bad Lippspringe finden Sie hier.
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am Freitag, den 16. Juli 2010 um 19 Uhr
In der Kulturwerkstatt Paderborn (Cafété)
Bahnhofstr. 64 - 33102 Paderborn
Eine Veranstaltung der Palästinensischen Gemeinde Paderborn in Zusammenarbeit mit Der LINKEN-Paderborn

Am 9.6.2010 trafen sich vor dem Paderborner Rathaus zahlreiche Schülerinnen und Schüler um gemeinsam gegen die prekären Verhältnisse in der Bildung zu protestieren.
Nach einer Auftaktkundgebung führte die Demonstration über Friedrichstraße, Heiers- und Gierswall durch die Oststadt zurück zum Rathaus.
Weitere Kundgebungen fanden an den Berufskollegs und dem Pelizaeus-Gymnasium statt.
Zum Abschluss am Rathaus sprachen Vertreter der Jugendverbände der Parteien in Paderborn über ihre Position zur Bildung in NRW und der Bundesrepublik.

Frau Merkel nennt es einen Kraftakt. Tatsächlich ist es großer Schritt, den die Regierung gegangen ist – allerdings führt dieser Schritt bergab auf den sozialen Abgrund zu, ein Kraftakt wäre es gewesen, den Kurs zu wechseln.
Aber der Kurs ist seit Jahrzehnten vorgegeben und die Spuren sind eingeschliffen.

Wir möchten uns ganz herzlich bei den Bürgerinnen und Bürgern für das uns entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung bedanken.
DIE LINKE erhielt in der Stadt Paderborn mit 5,4 % der Stimmen beinahe den Landesdurch-
schnitt, auf Udo Strüker, den Direktkandidaten für den Wahlkreis 101 entfielen 5,2 % der Stimmen.
Im Wahlkreis 100 (Kreis Paderborn) erhielten wir über die Zweitstimmen einen Anteil von 3,9 %, Paul Weitkamp bekam 4,2 %.
Über die Ergebnisse in beiden Wahlkreisen sind wir sehr erfreut. Die Unterschiede in der Stimmenverteilung geben das allgemeine Verhältnis zwischen städtischen und stärker ländlich geprägten Gebieten in NRW wieder.
Wir sehen hier aber auch einen Handlungsbedarf und werden uns zukünftig bemühen, auch für die Bürgerinnen und Bürger außerhalb von Paderborn und Bad Lippspringe besser erreichbar zu sein.
Einen ganz besonderen Dank möchten wir auch an die Genossin und die Genossen aus Berlin aussprechen, die uns in der Endphase des Wahlkampfes mit sehr viel Engagement unterstützt haben.

Wir laden Sie ganz herzlich zur Eröffnung des
BürgerInnenbüros der MdB Kathrin Vogler im
Riemekeviertel ein.
Ort und Datum:
Ferdinandstraße 25
33102 Paderborn
26.03.2010 ab 18 Uhr
Wir würden uns freuen, Sie am 26. März bei
uns begrüßen zu dürfen!
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Öffnungszeiten:
Dienstag: 15.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch: 10.00 - 13.00 Uhr
Freitag: 15.00 - 18.00 Uhr
Die Sprechstunde der Fraktion findet Freitags zur Öffnungszeit statt

DIE LINKE.KV-Paderborn/Höxter setzt sich zusammen mit den Umweltverbänden BUND, NABU, GNS, Naturwissenschaftlicher Verein, Umweltschutzverein pro grün und dem Bund für Tier- und Naturschutz OWL, sowie dem Förderverein Nationalpark Senne-Eggegebirge für die Erhaltung der einmaligen Natur- und Kulturlandschaft der Senne ein. mehr
Ende September stimmt der Bundestag über die Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan ab. Die Regierung plant weitere 1000 Soldatinnen und Soldaten an den Hindukusch zu schicken. Die Linke ist als einzige der im Bundestag vertretenen Parteien gegen die Mandatsverlängerung des Bundeswehreinsatzes und fordert den Abzug der deutschen Truppen aus Afghanistan. Das Ende der Besatzung ist Bedingung für Frieden und Wiederaufbau.
Die Regierung behauptet, es gebe keine Alternative zum Bundeswehreinsatz.
DIE LINKE sagt: Es gibt Alternativen – wenn die Bundeswehr abzieht. Krieg ist keine Lösung, sondern führt zu mehr Gewalt. Frei werdende Gelder müssen für zivile Projekte aufgewendet werden. Zivile Hilfe darf nicht mit Militär verquickt werden, da sie sonst ihre Neutralität verliert. Frieden kann nicht von außen verordnet werden, sondern muss im Land selber wachsen. Der afghanischen Bevölkerung muss zugestanden werden, einen eigenen demokratischen Prozess zu organisieren. Dieser Prozess kann nicht durch die geschützt werden, die eigene wirtschaftliche Interessen in der Region haben oder meinen, ihr Land am Hindukusch verteidigen zu müssen.
Die Petition an den deutschen Bundestag "Dem Frieden eine Chance. Truppen raus aus Afghanistan." können Sie hier herunterladen.