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            <title>Die Linke KV Paderborn: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke KV Paderborn</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 22:44:34 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-366749</guid>
                <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 12:56:29 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Paderborn stellt sich auf</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/vor-ort/paderborn/stadtverband-paderborn/detail-sv-paderborn/news/die-linke-paderborn-stellt-sich-auf/</link>
                <author>Die Linke Stadtverband Paderborn</author>
                <description>Die Linke Paderborn hat auf ihrer Aufstellungsversammlung die Kandidierendenliste für die Kommunalwahl am 14. September 2025 verabschiedet. Nach einem Grußwort vonThomas Aulbur (DGB Paderborn) folgte die Verabschiedung einer Resolution, mit der sich die Linke zum Erhalt des DB Ausbesserungswerks in Paderborn bekennt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der folgenden Wahl der Direktkandidierenden für die 29 Wahlbezirke sowie der Auf-stellung der Reseveliste wurde deutlich: So jung war die Linke noch nie. Die Mehrheit der Kandidierenden ist weiblich.</p>
<p><strong>Ökologisch und sozial: Klimagerechtigkeit für alle</strong></p>
<p>Bürgermeisterkandidat Reinhard Borgmeier kritisierte den rückwärtsgewandten Kurs der Paderborner CDU, die unter dem Motto „CDU pur“ auf eine Politik der 80er Jahre zurückgreife. „Ökonomie vor Ökologie (Stichwort "Hesse-Wäldchen"), Autovorrang-Politik statt Verkehrswende, d.h. Parkhäuser statt Fahrradstraßen – das ist mit uns nicht zu machen“, so Borgmeier. Die Linke setzt sich für eine sozial-ökologische Stadtentwicklung ein: den Ausbau des Radverkehrs, einen barrierefreien und bezahlbaren ÖPNV sowie nach-haltiges Bauen.</p>
<p><strong>Soziale Gerechtigkeit statt Sozialstaat-Bremse</strong></p>
<p>Die Spitzenkandidatin Eva Dreier betonte die zentrale Bedeutung sozialer Gerechtigkeit: „In meiner Kindheit saßen die politischen Probleme jeden Tag mit am Küchentisch. Ich will, dass es an den Küchentischen leichter wird.“ Die Linke spricht sich gegen jede Form von Sozial-abbau aus und fordert u.a. bezahlbaren Wohnraum durch Mietendeckel, eine gerechte Bildungs- und Jugendpolitik sowie eine solidarische Wirtschaftspolitik. Die Idee: ein Paderborn, das niemanden zurücklässt.</p>
<p><strong>Feministisches Paderborn: Gleichstellung ernst nehmen</strong></p>
<p>Ein feministisches Paderborn bedeutet für die Linke mehr als bloße Symbolpolitik. Es geht um echte Gleichstellung, den Abbau struktureller Benachteiligung und die Anerkennung individueller&nbsp;</p>
<p>Lebenslagen. Vivianne Butov (Listenplatz 3) bringt es auf den Punkt: „Armut, Gewalt, Migration und psychische Gesundheit dürfen keine Randthemen bleiben – sie stehen im Zentrum unserer Politik.“</p>
<p><strong>Politik nah bei den Menschen</strong></p>
<p>Das verabschiedete Wahlprogramm wird durch ein verständliches 10-Punkte-Programm ergänzt, das allen Bürger*innen eine schnelle Orientierung bietet. Stadtverbandssprecher Ecki Steinhoff fasst das Motto der Linken für die Kommunalwahl zusammen: „Drehen wir Paderborn auf links! Niemals alleine – immer zusammen!“</p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-330806</guid>
                <pubDate>Fri, 02 Jul 2021 13:24:23 +0200</pubDate>
                <title>Feiern im Freien: junge Leute verärgern Anwohner*innen - LINKE kritisiert: Stadt bietet Jugendlichen keine Alternativen</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/vor-ort/paderborn/stadtverband-paderborn/detail-sv-paderborn/news/feiern-im-freien-junge-leute-veraergern-anwohner-innen-linke-kritisiert-stadt-bietet-jugendlichen-ke/</link>
                <author>DIE LINKE. SV Paderborn</author>
                <description>In den letzten Tagen gab es vermehrt Berichte über Einsätze von Polizei und Ordnungsamt wegen Ruhestörungen durch feiernde junge Menschen. Besonders betroffen waren davon das Paderquellgebiet und die Paderwiesen. Das führte dazu, dass sich Anwohner*innen und Hotelgäste wegen nächtlicher Ruhestörung beschwerten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das Bedürfnis der Anlieger*innen nächtliche Ruhe zu haben, sei verständlich räumt Ecki Steinhoff, Stadtverbandssprecher für DIE LINKE., ein. „Gleichzeitig sollte es aber auch Verständnis für die jungen Leute geben, die lange Zeit auf Feiern im Freien verzichten mussten und daher einen gewissen Nachholbedarf haben.“</p>
<p>Möglicherweise hätten einige Feiernde im Paderquellgebiet etwas über die Stränge geschlagen, was aber angesichts des langen Verzichts verständlich sei. Der Linken lägen Berichte vor, wonach Polizei und Ordnungsamt teilweise sehr massiv gegen die Feiernden vorgegangen seien. Hier wäre es besser gewesen, deeskalierend auf die Situation einzuwirken.</p>
<p>Seitens der Stadt gibt es kein alternatives Partyangebot für junge Leute von 15 - 25", kritisiert Steinhoff, "das Uni-Sommerfest fällt aus und auch das Elektro-Festival Tausendquell findet nicht statt. Die geplanten Veranstaltungen - z.B. Libori light - sind eher auf eine ältere Zielgruppe ausgerichtet." Im Juli gibt es eine Musik-Veranstaltung für Jugendliche auf dem Monte Scherbelino. "Das ist entschieden zu wenig", meint Steinhoff und fügt hinzu: "Gerade weil die jungen Leute während der Pandemie sehr zurückstecken mussten, wäre seitens der Stadt ein gutes Angebot für diese Gruppe erforderlich."</p>
<p>Bei schönem Sommerwetter wird es wohl wieder zu spontanen Treffen in Paderborns Grünanlagen kommen - mit entsprechender Geräuschkulisse. „Wir als LINKE rufen daher alle Paderborner*innen dazu auf, mehr Rücksicht aufeinander zu nehmen. Anlieger*innen könnten gemäßigter reagieren, die Feiernden etwas leiser feiern&nbsp; – insbesondere zu nächtlicher Zeit. Etwas mehr Toleranz und Gelassenheit wären gute Zeichen in dieser Zeit“, meint Steinhoff.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-324907</guid>
                <pubDate>Tue, 30 Mar 2021 14:18:21 +0200</pubDate>
                <title>LINKE wählen neuen Stadtverbandsvorstand - Egbert Steinhoff wird Stadtverbandssprecher </title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/vor-ort/paderborn/stadtverband-paderborn/detail-sv-paderborn/news/linke-waehlen-neuen-stadtverbandsvorstand-egbert-steinhoff-wird-stadtverbandssprecher/</link>
                <author>DIE LINKE. SV Paderborn</author>
                <description>Im Rahmen einer Online-Mitgliederversammlung hat DIE LINKE. einen neuen Stadtverbandsvorstand gewählt. Ecki Steinhoff, der das Amt des Sprechers übernimmt, erhält Unterstützung von den vier Beisitzenden Cornelia Austermeier, Sabine Wolf, Reinhard Borgmeier und Thomas Pelk. Den bisherigen Strecher:innen des Stadtverbands, Roswitha Köllner und Jörg Schroeder dankte Steinhoff für ihr Engagement: &quot;Besonders im Kommunalwahlkampf haben die beiden unermüdlichen Einsatz gezeigt.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundestagsdirektkandidatin der LINKEN, Martina Schu, nutzte die Mitgliederversammlung für einen Ausblick auf den anstehenden Bundestagswahlkampf. „Wir müssen mit den Bürger:innen sprechen und uns um die Themen kümmern, die sie bewegen,“ sagte Schu. „Die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie dürfen nicht an denen hängenbleiben, die schon vor der Pandemie finanziell schlecht dagestanden haben.“</p>
<p>Als Fraktionsvorsitzender berichtete Reinhard Borgmeier von der Arbeit der Ratsfraktion und bezog sich dabei auch auf die veränderte Situation durch die Koalition von CDU und Bündnis 90/Die Grünen. „Wir müssen uns jetzt noch stärker für die sozial benachteiligten Paderborner;innen einsetzen." Bündnis 90/Die Grünen hielten sich jetzt mehr zurück bei ihren Bemühungen für eine sozialere und ökologischere Stadt, um ihren Koalitionspartner CDU nicht zu überfordern. "Für den gesellschaftlichen Wandel brauchen sozial schwache Menschen unseren vollen Einsatz", meinte Borgmeier.</p>
<p>Ecki Steinhoff machte deutlich, dass er zusammen mit dem neuen Vorstand das Gespräch zu den Paderborner:innen suchen und ihren Themen Gehör verschaffen wolle. Zudem kritisierte er den Umgang mit Menschen, die in systemrelevanten Berufen arbeiten: „Für die Helden des Alltags, wie Pflegepersonal, Kassierer:innen in Supermärkten und das Personal in Kitas wird nur geklatscht." Über diese symbolische Wertschätzung hinaus passiere nichts: Es gäbe weder eine angemessene Bezahlung noch erfolge mehr Anstellung von Personal. "Applaus zahlt keine Miete", brachte Steinhoff seine Kritik auf den Punkt.</p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-311873</guid>
                <pubDate>Tue, 15 Sep 2020 21:19:02 +0200</pubDate>
                <title>Fraktion der Linken hat sich konstituiert - Reinhard Borgmeier bleibt Fraktionsvorsitzender</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/vor-ort/paderborn/stadtverband-paderborn/detail-sv-paderborn/news/fraktion-der-linken-hat-sich-konstituiert-reinhard-borgmeier-bleibt-fraktionsvorsitzender/</link>
                <author>DIE LINKE. SV Paderborn</author>
                <description>Um schnell handlungsfähig zu werden hat sich die Stadtratsfraktion der Linken direkt nach der Wahl neu konstituiert. Reinhard Borgmeier wurde einstimmig zum Vorsitzenden wiedergewählt. Neu ist Elke Süsselbeck als Stellvertreterin. Auch Cornelia Austermeier bleibt weiter Fraktionsgeschäftsführerin. Die Finanzen der Fraktion verwaltet auch künftig Felicitas Kniesburges. Alle Wahlen erfolgten einstimmig. Die Fraktion wird auch weiterhin mit sachkundigen Bürger*innen arbeiten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In einer ersten Wahlanalyse wurde das Ergebnis eingeschätzt. Entgegen dem Landestrend konnte das Wahlergebnis und die drei Mandate gehalten werden.</p>
<p>Reinhard Borgmeier: „Auch wenn die Erwartungen höher waren&nbsp;muss das Ergebnis angesichts der politischen Trends und neuer politischer Konkurrenz als Erfolg bewertet werden“.</p>
<p>Mit Spannung wird die Linke die anstehenden Koalitionsgespräche verfolgen. Für neue Bündnisse für mehr Sozialpolitik, mehr Verkehrs- und Klimawende und mehr Frauenpolitik im Rat zeigt sich die Fraktion offen.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 08 Jun 2020 12:44:00 +0200</pubDate>
                <title>Auch kommunal: 100 % sozial! Mit Geschlossenheit in den Wahlkampf unter Corona-Bedingungen</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/vor-ort/paderborn/stadtverband-paderborn/detail-sv-paderborn/news/auch-kommunal-100-sozial-mit-geschlossenheit-in-den-wahlkampf-unter-corona-bedingungen/</link>
                <author>DIE LINKE. SV Paderborn</author>
                <description>&quot;Die Kosten der Corona-Krise dürfen nicht auf die Arbeitnehmer*innen, die Sozialleistungsbezieher*innen  - und damit auf die Armen -  und nicht auf die Frauen abgewälzt werden. Die Reichen und Superreichen müssen stärker zur Finanzierung herangezogen werden. Dafür wird eine starke Linke gebraucht&quot;, so begründet Reinhard Borgmeier, Fraktionsvorsitzender im Paderborner Stadtrat und seit 2004 zum vierten Mal erneut Spitzenkandidat der Paderborner Linken, die Kandidatur zu den Kommunalwahlen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Paderborner Kommunalpolitik muss endlich weiblicher werden“, formuliert Elke Süsselbeck, Bürgermeisterkandidatin, ihr Motiv für die Kandidatur auf Platz zwei. Frauen- und Sozialpolitik sind Schwerpunkt ihres politischen Programms. „In Paderborn lebt fast jedes fünfte Kind an der Armutsgrenze. Der Großteil der Alleinerziehenden sind immer noch die Mütter. Dadurch gibt es eine Verbindung von Kinder- und Frauenarmut. Die Benachteiligung von Frauen durch Teilzeitjobs, Armutslöhnen und Kindererziehung setzt sich bis ins hohe Alter fort: die steigende Altersarmut ist überwiegend weiblich."</p>
<p>Die Linke wählte zwanzig Kandidat*innen für die Reserveliste, mehr als die Hälfte weiblich und nahezu durchgängig einstimmig. Unter den ersten sechs Listenplätzen sind auch drei Nichtmitglieder. "Wir wollen damit auch deutlich machen: Wer sich in Paderborn für linke Kommunalpolitik engagieren will, muss nicht Parteimitglied sein," so Borgmeier, "über die Hälfte der Kandidat*innen sind gewerkschaftlich engagiert und üben betriebliche Mandate aus. Wir gehen mit einem starken Personalangebot in den Wahlkampf, mit einer guten Altersmischung und einer breiten gesellschaftlichen Repräsentanz".</p>
<p>Einstimmig wurde ein Kommunalwahlprogramm verabschiedet. Unter dem Motto "Für ein sozial gerechtes und sexismusfreies Paderborn!" fordert die Linke Maßnahmen, um die soziale Spaltung zu Überwinden. "Armut darf nicht länger hingenommen werden," stellt Roswitha Köllner, Stadtverbandssprecherin und Ratsfrau klar, "gerade in Corona-Zeiten wird deutlich, dass Sozialleistungsbezieher*innen und Beschäftigte im Niedriglohnsektor - und damit überwiegend Frauen - besonders betroffen sind."</p>
<p>Jörg Schroeder, Co-Sprecher im Stadtverband, ergänzt: "Wir müssen jetzt die Erfahrungen aus dem Shut-down nutzen. Alle haben erlebt, wie wohltuend leere Straßen und Parkplätze sind. Wir wollen jetzt die Energie- und Verkehrswende in Paderborn umsetzen." U.a. fordert die Linke mittelfristig einen ticketfreien Nahverkehr, den Ausbau des ÖPNV und des Radwegenetzes.</p>
<hr>
<p>Weitere Informationen zur Kommunalwahl auf dem Stadtgebiet Paderborn gibt es <strong><a href="https://www.dielinke-paderborn.de/vor-ort/paderborn/kommunalwahl-2020/" target="_blank" class="link-extern" title="Link to Youtube">hier</a></strong>.</p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-302124</guid>
                <pubDate>Sun, 29 Mar 2020 11:57:02 +0200</pubDate>
                <title>Schutzwohnungen für Frauen in Hotels einrichten</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/vor-ort/paderborn/stadtverband-paderborn/detail-sv-paderborn/news/schutzwohnungen-fuer-frauen-in-hotels-einrichten/</link>
                <author>DIE LINKE. SV Paderborn</author>
                <description>Elke Süsselbeck, Paderborner Bürgermeisterkandidatin der Partei DIE LINKE, fordert von der Stadt besondere Hilfsmaßnahmen für Frauen:
„Die Corona-Krise trifft nicht alle gleich! Neben den vielen sozial Benachteiligten haben Frauen besondere Probleme. Wir brauchen jetzt dringend städtische Schutzwohnungen, um Frauen in Krisensituationen aufzufangen, zum Beispiel in den geschlossenen Hotels. Dazu gehören Betroffene von häuslicher Gewalt. Ebenso obdachlose Frauen, denn diese werden für Schlafplätze vielfach sexuell ausgebeutet. Und auch Prostituierte stehen mit der Schließung der Bordelle vor dem Nichts. Hier muss Paderborn dringend handeln, damit diese Frauen nicht ungeschützt bleiben und sozial abstürzen“.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Elke Süsselbeck erläutert: „Frauen retten uns nicht nur mit schlecht bezahlter Arbeit in Pflege und Einzelhandel durch die Krise, sie sind auch besonders gefährdet. Nach den Erfahrungen in China und Italien mahnen die autonomen Fraueninitiativen zur Vorsorge und sogar das Familienministerium hat das Problem erkannt. Das freie Frauenhaus in Paderborn leistet tolle Arbeit. Aber sie mussten 2018 schon 130 Frauen und fast 300 Kinder wegschicken, weil die Plätze nicht reichen. In Krisenzeiten wird sich das Problem zuspitzen. Ich mache mir zudem Sorgen, wie Prostituierte durch die Krise kommen. Vor allem die ausländischen Frauen haben oft kein soziales Netzwerk in Deutschland. Hier braucht es neben Schutzwohnungen noch mehr Ausstiegshilfen aus der Prostitution.“</p>
<p>„Hotelzimmer wären auch geeignet, die problematischen Sammelunterkünfte für alle Obdachlosen aufzulösen. Abstand halten geht nur im Einzelzimmer. Das schützt auch Frauen, und die Hotelbetriebe hätten wieder Einnahmen in der Krise. Außerdem muss verhindert werden, dass noch mehr Sozialwohnungen aus der Preisbindung fallen. Preiswerter Wohnraum ist in Zeiten mit massenhaftem Kurzarbeitergeld der Schutzraum für sozial Benachteiligte“, ergänzt Reinhard Borgmeier, Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Rat der Stadt Paderborn.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-302123</guid>
                <pubDate>Sat, 28 Mar 2020 19:02:50 +0100</pubDate>
                <title>Paderborner LINKE fordern Lebensmittelzuschüsse von den Kommunen</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/vor-ort/paderborn/stadtverband-paderborn/detail-sv-paderborn/news/paderborner-linke-fordern-lebensmittelzuschuesse-von-den-kommunen/</link>
                <author>DIE LINKE. KV Paderborn</author>
                <description>Über 3.000 Menschen stehen nach Schließung der Tafel ohne Unterstützung da. „Wir brauchen jetzt dringend einen Lebensmittelzuschuss, das von der Stadt Paderborn und den Kreisgemeinden sofort ausgezahlt wird. Allein bei der Paderborner Tafel sind 3.000 Menschen auf die Warenkörbe angewiesen, weil sie sonst nicht über die Runden kommen.  </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Teilweise geben Kirchengemeinden Gutscheine aus, aber das reicht nicht für eine Gesamtversorgung. Wegen der Corona-Pandemie ist die Paderborner Tafel seit dem 23. März geschlossen. Die Kund*innen der Tafel sind daher gezwungen, alle ihre Lebensmittel&nbsp; in den Supermärkten einzukaufen. Außerdem fallen Zusatzkosten für den Gesundheitsschutz an. Aber dafür reichen der Hartz-IV-Regelsatz oder die kleinen Renten nicht aus. Außerdem sind günstige Waren oft schnell leergekauft,“&nbsp;sagt Alina Wolf, Sprecherin des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE.</p>
<p>Jörg Schroeder, Sprecher des Stadtverbandes Paderborn, geht mit seinen Forderungen noch weiter: „Bei einem täglichen Andrang von ca. 300 Hilfebedürftigen pro Tag können die für die Gesundheit der Tafel-Mitarbeiter*innen und der Kund*innen aktuell notwendigen hygienischen Vorkehrungen nicht mehr gewährleistet werden. Außerdem wurden mit Beginn der Pandemie auch deutlich weniger Lebensmittelspenden bei der Tafel abgegeben. Hier zeigt sich einmal mehr, dass caritative Einrichtungen wie die Tafel bei der Bekämpfung von Armut an ihre Grenzen stoßen. Die LINKE hat deshalb im Bundestag gefordert, den Hartz-IV-Regelsatz und die kleinen Renten um 200 Euro monatlich aufzustocken. Als kurzfristige Maßnahme fordern wir von Stadt und Kreis Paderborn, Hartz-IV-Bezieher*innen und Menschen mit Niedrigrenten auf unbürokratischem Weg mit Zuschüssen in gleicher Höhe zu versorgen.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 28 Feb 2020 15:13:12 +0100</pubDate>
                <title>Paderborner Linke wählt einstimmig Elke Süsselbeck als Bürgermeisterkandidatin. Sie will Kommunalpolitik weiblicher machen</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/vor-ort/paderborn/stadtverband-paderborn/detail-sv-paderborn/news/paderborner-linke-waehlt-einstimmig-elke-suesselbeck-als-buergermeisterkandidatin-br-suesselbeck-wil/</link>
                <author>DIE LINKE. SV Paderborn</author>
                <description>„Fast jedes 5. Kind in Paderborn lebt in armen Verhältnissen. Armut führt zu ungleichen Entwicklungschancen und befördert gesellschaftliche Spaltungstendenzen. Kinder sind vielfach ein Armutsrisiko geworden und damit vor allem für Frauen“, stellte Elke Süsselbeck in ihrem Eingangsstatement als Bürgermeisterkandidatin der Linken in Paderborn fest.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Fast jedes 5. Kind in Paderborn lebt in armen Verhältnissen. Armut führt zu ungleichen Entwicklungschancen und befördert gesellschaftliche Spaltungstendenzen. Kinder sind vielfach ein Armutsrisiko geworden und damit vor allem für Frauen“, stellte Elke Süsselbeck in ihrem Eingangsstatement als Bürgermeisterkandidatin der Linken in Paderborn fest.</p>
<p>„In Paderborn sind 52 Prozent der Bevölkerung Frauen. Seit Menschengedenken gab es in der Stadt keine Frau als Bürgermeisterin und auch im Rat sind wir völlig unterrepräsentiert“, unterstrich sie ihren politischen Anspruch, endlich für eine wirkliche Gleichstellung anzutreten, „Paderborn muss endlich weiblicher werden und Frauenpolitik ist mehr als Quote“.</p>
<p>Gute gesellschaftliche Verhältnisse nicht nur für wenige, sondern für alle zu schaffen, sei der Anspruch linker Politik und deshalb kandidiere sie auch als Parteilose für die Linke. Deshalb müsse die notwendige Energie- und Verkehrswende auch sozial gestaltet werden.</p>
<p>„Es kann nicht sein, dass die ohnehin schon in ihrer Mobilität eingeschränkten wirtschaftlich Schwächeren die Kosten tragen sollen und die anderen weiter durch die Welt fliegen. Eine Wirtschaft, die nur auf Wachstum setzt, wird nichts gegen den Klimawandel unternehmen“, so die Rechtsanwältin.</p>
<p>Elke Süsselbeck will sich außerdem für eine verbesserte Integrationspolitik stark machen. Dazu gehören vor allem mehr und bessere Angebote für die besonderen Bedürfnisse von Migrantinnen.</p>
<p>Nach ihrem engagierten Beitrag wählten die Mitglieder Elke Süsselbeck einstimmig zu ihrer Kandidatin als Bürgermeisterin. Erster Gratulant war Reinhard Borgmeier, Fraktionsvorsitzender der Linken im Paderborner Stadtrat: „Wir freuen uns darauf, mit Dir in den Kommunalwahlkampf zu gehen. Jetzt haben die Paderbornerinnen und Paderborner eine echte Alternative“.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 29 Jan 2020 22:19:57 +0100</pubDate>
                <title>Paderborner Linke nominiert Bürgermeisterkandidatin Elke Süsselbeck will Kommunalpolitik weiblicher machen</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/vor-ort/paderborn/stadtverband-paderborn/detail-sv-paderborn/news/paderborner-linke-nominiert-buergermeisterkandidatin-elke-suesselbeck-will-kommunalpolitik-weibliche/</link>
                <author>DIE LINKE. SV Paderborn/Linksfraktion</author>
                <description>Der Stadtverbandvorstand und die Stadtratsfraktion der Paderborner Linken schicken die parteilose Rechtsanwältin Elke Süsselbeck aus Paderborn ins Bürgermeisterrennen. „Wir unterstreichen damit unseren Anspruch als Linke, die Stadtpolitik aktiv mitzugestalten“, sagt Ratsfrau Roswitha Köllner, Sprecherin des Stadtverbands der Partei DIE LINKE und ergänzt: „Wir freuen uns sehr, mit Elke Süsselbeck eine profilierte Frauenrechtlerin gewonnen zu haben, die sich vielseitig in Paderborn engagiert. Streitbar, argumentationsstark – Elke Süsselbeck wird wichtige politische Impulse im Kommunalwahlkampf setzen und auf Augenhöhe agieren.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Paderborner Kommunalpolitik muss endlich weiblicher werden“, formuliert Elke Süsselbeck ihr Motiv für die Kandidatur. Frauen- und Sozialpolitik sind Schwerpunkt ihres politischen Programms, das in den nächsten Wochen erarbeitet wird. „In Paderborn lebt fast jedes fünfte Kind an der Armutsgrenze. Der Großteil der Alleinerziehenden sind immer noch die Mütter. Dadurch gibt es eine Verbindung von Kinder- und Frauenarmut. Die Benachteiligung von Frauen durch Teilzeitjobs, Armutslöhnen und Kindererziehung setzt sich bis ins hohe Alter fort: Altersarmut ist überwiegend weiblich. Als Paderborner Bürgermeisterin setzte ich mich besonders für bessere Angebote für alleinerziehende Frauen, mehr Mädchentreffs und spezielle Unterstützungen für arme Seniorinnen ein.“</p>
<p>Als überzeugte Feministin engagiert sie sich vor allem für die vollständige soziale, rechtliche und politische Gleichstellung von Frauen. „Jede Form von körperlicher oder struktureller Gewalt gegen Frauen, z.B. sexistische Werbung, gehört an den Pranger. Paderborn muss eine sexismusfreie Stadt werden“, so Elke Süsselbeck. Das ist für die engagierte Kandidatin eine Querschnittsaufgabe: „Die besonderen Lebenslagen von Frauen sind in der Stadt viel zu wenig berücksichtigt. Das gilt auch für den Wohnungsbau, die Gestaltung von neuen Stadteilen oder den Ausbau des ÖPNV.“</p>
<p>„Schon früh im alten Jahr haben wir Gespräche mit anderen Parteien über eine gemeinsame Kandidatur geführt. Schnell war klar, dass daran kein Interesse besteht. Jetzt treten wir mit einer eigenen Kandidatin und einem klaren Profil an: Wer den ökologischen Wandel, eine echte Verkehrswende und die Herausforderungen des Klimawandels sozial gestalten will, der muss Druck von links aufbauen. Wer die Reichen im Land endlich stärker an der Finanzierung sozialer Stadtpolitik beteiligen will, erreicht das nur mit uns“, macht Reinhard Borgmeier, Fraktionsvorsitzender im Paderborner Stadtrat, deutlich.</p>
<p>Am 26. Februar werden die Mitglieder des Stadtverbands über die Kandidatur entscheiden. In den nächsten Wochen wird das Kommunalwahlprogramm erarbeitet und verabschiedet. Auf dieser Grundlage werden dann die Kandidatinnen und Kandidaten der Wahlbezirke gewählt.</p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-294054</guid>
                <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 20:13:00 +0100</pubDate>
                <title>Sexy oder sexistisch? Linksfraktion und Stadtverband nehmen diffamierende Werbung in den Blick</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/vor-ort/paderborn/stadtverband-paderborn/detail-sv-paderborn/news/sexy-oder-sexistisch-linksfraktion-und-stadtverband-nehmen-diffamierende-werbung-in-den-blick/</link>
                <author>DIE LINKE. SV Paderborn</author>
                <description>Angefangen mit einer Pizzawerbung, die eine nackte Frau als „schmückendes Beiwerk“ nutzt, über Werbung für eine Wodkamarke, die voller Anspielungen auf Prostitution steckt bis hin zur Waschmaschinenwerbung, die das Rollenklischee bedient, dass auch heute noch selbstverständlich die Frau für die saubere Wäsche zuständig ist.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Gleich zu Beginn wurde das Publikum aufgefordert sich an der Debatte um sexistische Werbung zu beteiligen.</p>
<p>Für sexistische Werbung lassen sich laut Schoß folgende Kriterien festmachen:<br> • Frauen werden auf bestimmte Rollen oder Eigenschaften reduziert<br> • Frauen werden als Gruppe beleidigt oder abwertend dargestellt<br> • Schönheitsideale, die gesundheitsschädigend sind werden propagiert<br> • Frauen werden als Objekte ohne Persönlichkeit definiert<br> • die Darstellung von Frauen ist geprägt von Abhängigkeit und Unterwerfung<br> • die sexualisierte Darstellung der Frau hat nichts mit dem beworbenen Produkt zu tun</p>
<p>Für das Erkennen von sexistischer Werbung gäbe es noch einen Trick, verriet Schoß: „Fragen sie sich, wie diese Werbung aussehen würde, wenn anstatt einer Frau ein Mann dort abgebildet wäre. Würde die Werbebotschaft dann noch so rüberkommen, wie vom Hersteller oder Dienstleister gedacht?“</p>
<p>Wie sei es zu erklären, dass man mit sehr heftigen Reaktionen rechnen müsse, wenn sexualisierte Werbung angezeigt werde, wolle ein Zuhörer wissen. „Das liegt daran, dass die Menschen gerne im „gewohnten Schema“ bleiben“, meint Schoß. Unsere Gesellschaft sei patrialistisch ausgerichtet, Frauen und Männer wären schon mit festgelegten Rollenklischees aufgewachsen, da falle es vielen schwer, sich davon zu befreien. Eine Abwehrreaktion sei in diesem Zusammenhang zu sehen.</p>
<p>Auch die Frage nach dem Nordischen Modell kam auf. Ob sich beispielsweise in Schweden mit dem Einführen des Nordischen Modells, das den Sexkauf verbietet und Feier unter Strafe stellt, etwas geändert hätte, wollte eine Teilnehmerin wissen. Oft würde behauptet, dass die Zahl der Vergewaltigungen zunähme, wenn es keine Prostitution mehr gäbe. „Diese Behauptung trifft nicht zu“, so Schoß. „Die Kriminalitätsrate ist dort nicht gestiegen.“ Die schwedische Gesellschaft sei deutlich weiter, dort sei die Gleichberechtigung in den Köpfen der Menschen angekommen, ein Ziel von dem wir hierzulande noch weit entfernt wären.</p>
<p>„Wir alle sind gefordert, uns dafür einzusetzen, dass Paderborn zur sexismusfreien Stadt wird“, sagt Elke Süsselbeck. Die Linksfraktion /offene Liste habe bereits bei der Stadtverwaltung beantragt, bei der Vergabe von öffentlichen Werbeflächen auf sexismusfreie Werbung zu achten. „Sexismus ist von Menschen gemacht und daher können wir ihn auch wieder abschaffen“, so das Fazit von Süsselbeck.</p>
<hr>
<p>Text und Bild erschienen zuerst auf der <strong><a href="https://www.linksfraktion-paderborn.de/?q=inhalt%2Fsexy-oder-sexistisch-linksfraktion-nimmt-diffamierende-werbung-den-blick&amp;fbclid=IwAR2NoWG09ty8cVTPEVbvXaFe2vzSGzW3h2sLliKorilrLjJSZHd0RiGo94E" target="_blank" class="link-extern" title="readon link" rel="noreferrer">Seite der Linksfraktion Paderborn</a></strong>.</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Paderborn</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-280402</guid>
                <pubDate>Fri, 05 Apr 2019 18:11:49 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE begrüßt Aktionswochen für bezahlbaren Wohnraum - „Das Sozialmietrecht muss erhalten bleiben!“</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/vor-ort/paderborn/stadtverband-paderborn/detail-sv-paderborn/news/die-linke-begruesst-aktionswochen-fuer-bezahlbaren-wohnraum-das-sozialmietrecht-muss-erhalten-bleibe/</link>
                <author>DIE LINKE. SV Paderborn</author>
                <description>Nach dem DGB NRW führt nun seit Montag das NRW Bündnis „Wir wollen Wohnen“ eine Aktionswoche in mehreren Städten durch. In Paderborn wird es am 06. April einen Aktionsstand vor dem Historischen Rathaus geben.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu erklärt Jörg Schroeder, der Sprecher des Stadtverbandes&nbsp;Paderborn: „Als Linke begrüßen wir es sehr, dass der DGB und das Bündnis „Wir wollen Wohnen“ die Wohnpolitik in die Öffentlichkeit trägt. Aus Gesprächen mit Einwohnerinnen wissen wir, dass das Thema vielen Menschen auf den Nägeln brennt. Gerade in einer Stadt wie&nbsp;Paderborn&nbsp;mit stark steigenden Mieten ist es ein Thema, das immer wichtiger wird."<br> <br> Aber es werde nicht nur zu wenig sozialer Wohnraum gebaut, die Schwarz-Gelbe Landesregierung plane auch die Abschaffung des Sozialmietrechtes. Jörg Schroeder weiter: "Alle in&nbsp;Paderborn&nbsp;gültigen Schutzverordnungen für Mieterinnen wollen CDU und FDP bis Ende 2019 auslaufen lassen. Nach diesen Schutzverordnungen darf in&nbsp;Paderborn&nbsp;die Miete innerhalb von drei Jahren nur um 15% anstatt 20% steigen. Auch wer in einer Mietwohnung lebt, die verkauft wird, profitiert von den sozialen Mietrechten. Es gilt derzeit die erhöhte Kündigungssperre von fünf statt drei Jahren. Solange dürfen die neuen Besitzer keine Eigenbedarfskündigung aussprechen. Wir fordern, das dieses Sozialmietrecht erhalten bleibt.“<br> <br> Die Sprecherin Roswitha Köllner ergänzt: „Mit Scheinpolitik wie der Mietpreisbremse ist das Problem aber nicht behoben. Ein Grundrecht wie Wohnen darf nicht dem freien Markt und damit dem Profitstreben von Investoren überlassen werden. Wir fordern daher öffentlichen Wohnungsbau in Verantwortung von Land und Kommune und eine hinreichende Finanzierung durch die Landesebene. In der Stadt&nbsp;Paderbornwerden wir uns dafür einsetzten, dass die 30% Quote für sozialen Wohnungsbau auch von der neuen städtischen Wohnungsgesellschaft umgesetzt wird.“<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-278461</guid>
                <pubDate>Tue, 19 Mar 2019 17:36:06 +0100</pubDate>
                <title>LINKE Stadtverband bietet &quot;Fridays for Future - Paderborn&quot; Gespräch an</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/vor-ort/paderborn/stadtverband-paderborn/detail-sv-paderborn/news/linker-stadtverband-bietet-der-fridays-for-future-bewegung-gespraech-an/</link>
                <author>DIE LINKE.SV Paderborn</author>
                <description>„Wir unterstützen die Fridays for Future Bewegung, weil sie nicht nur an uns Linke die Frage stellt: Haben wir genug getan? Wir haben Anträge auf kommunaler Ebene zum Klimaschutz gestellt. Und im Europaparlament unterstützen wir einen schnelleren Kohleausstieg sowie eine Verkehrswende.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dass wir untätig waren, wie von Katharina Müller&nbsp;dargestellt, halten wir für ein Missverständnis (siehe <a href="https://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/paderborn/22406629_Fridays-for-Future-Paderborner-Schuelerin-kritisiert-Politiker.html" target="_blank" class="link-extern" title="readon link" rel="noreferrer">Neue Westfälische vom&nbsp;19. März</a>). Deshalb haben wir&nbsp;heute&nbsp;den Organisator*innen ein Gespräch&nbsp;angeboten.“ sagt Roswitha Köllner, Sprecherin des Stadtverbandes.<br> <br> Jörg Schroeder, Sprecher des Stadtverbandes ergänzt: „Die Linksfraktion&nbsp;hat für&nbsp;Paderborn&nbsp;einen Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs durch&nbsp;Anträge unterstützt und die Fehlleitung von&nbsp;Geldern&nbsp;in den Autoverkehr&nbsp;angeprangert. Auch den Ausbau des Radverkehrs haben wir in den&nbsp;Haushaltsberatungen gefordert. Der von uns unterstützte Rückkauf der&nbsp;Stadtwerke schafft die Voraussetzung für eine lokale Mitbestimmung über&nbsp;eine umweltgerechte Energieerzeugung. Wir überlassen den Klimaschutz&nbsp;nicht den profitorientierten Konzernen. Daneben haben wir die&nbsp;Reduzierung der Coffee-to-go Becher durch ein Mehrwegsystem auf den Weg&nbsp;gebracht, um unnötigen Müll zu vermeiden. Auch die Anträge der neuen&nbsp;Mehrheit für mehr Sonnenkollektoren auf städtischen Dächern und ein&nbsp;ökologisches Mobilitätskonzept unterstützten wir. Unsere Klimapolitik,&nbsp;aber auch von DIE LINKE im Europaparlament oder im Bundestag, sind im&nbsp;Internet dokumentiert. Wir reden gerne mit den Schülerinnen und Schülern&nbsp;darüber, was wir aus deren Sicht noch mehr tun können.“</p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-278104</guid>
                <pubDate>Tue, 12 Mar 2019 21:51:38 +0100</pubDate>
                <title>„Meinungsfreiheit muss auch mal weh tun“ - Stadtverband DIE LINKE unterstützt die Fridays for Future Proteste am 15. März</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/vor-ort/paderborn/stadtverband-paderborn/detail-sv-paderborn/news/meinungsfreiheit-muss-auch-mal-weh-tun-stadtverband-die-linke-unterstuetzt-die-fridays-for-future-pr/</link>
                <author>DIE LINKE. SV Paderborn</author>
                <description>„Meinungsfreiheit muss auch mal weh tun, sonst bewegt sich nichts! Das haben die protestierenden Schüler*innen sehr gut verstanden. Jetzt nutzen diese sehr schlau die Projekttag-Idee der Schulministerin, um zu mobilisieren. Aber erst der Streik streut so viel Sand ins Schulgetriebe, dass die Botschaften auch ankommen. Wir finden es toll, dass die Schüler*innen sich hier nicht pädagogisch einkaufen lassen. Gerade auch der zivile Ungehorsam gehört zur Demokratie.“ betont Roswitha Köllner, Sprecherin der Paderborner Stadtverbandes der Partei DIE LINKE. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Anfeindungen von Politikern empören den Sprecher Jörg Schroeder: „Die arroganten Anfeindungen von Politikern und Wirtschaftslobbyisten wie Herrn Lindner weisen wir vehement zurück. Genau diese Profis im Geldscheffeln haben uns eine viel zu späte Energiewende beschert. Noch&nbsp;heute&nbsp;stehen wir vor ungelösten Atommüll-Problemen. Und die kriminelle Autolobby, die eine Verkehrswende blockiert, wird noch hofiert. Der Protest ist völlig richtig und auch notwendig. DIE LINKE unterstützt die Demo am Freitag.“</p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-277189</guid>
                <pubDate>Wed, 20 Feb 2019 21:32:27 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE unterstützt „Fridays for Future“</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/vor-ort/paderborn/stadtverband-paderborn/detail-sv-paderborn/news/die-linke-unterstuetzt-fridays-for-future/</link>
                <author>DIE LINKE. SV Paderborn</author>
                <description>Freitag um 12 Uhr werden wieder Schülerinnen und Schüler mit Aktionen in der Paderborner Innenstadt für eine andere Klimapolitik demonstrieren. Genau wie in vielen anderen Städten geschieht dies in der Unterrichtszeit.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;„Und das ist richtig so“, sagt Roswitha Köllner, Sprecherin des Stadtverbandes der Linken in Paderborn. „Es ist die von den Jugendlichen gewählte Form des Zivilen Ungehorsams, die den Aktionen die entsprechende Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit beschert. Wer sich trotz möglicher Repressionen, die das Schulministerium in seiner Schulmail andeutet, am Streik beteiligt, der macht deutlich, wie wichtig das Thema für ihn ist.“</p>
<p>Und Jörg Schroeder, ebenfalls Sprecher des Stadtverbandes ergänzt: „Wer wie der CDU-Landtagsabgeordnete Sieveke meint, dass die Schülerinnen und Schüler in ihrer Freizeit demonstrieren sollen, hat nichts verstanden. Ein Berufspolitiker, der für seine Politik bezahlt wird, ist hier nicht glaubwürdig.“</p>
<p>Die beiden Sprecher sind sich darin einig, dass die Forderungen der Jugendlichen absolut unterstützenswert sind.&nbsp; Das Verfehlen der deutschen Klimaziele, der verzögerte Kohleausstieg und die Weigerung der Bundesregierung, ehrgeizigere Klimaziele mitzutragen, ist bedrohlich. Schon jetzt sind die Lebensgrundlagen von Menschen in vielen Regionen der Welt bedroht. &nbsp;Auch die Devise global denken- lokal handeln muss noch stärker im Bewusstsein der Menschen verankert werden. Zwar hat die Stadt Paderborn ein integriertes Klimaschutzkonzept, aber hier ist noch viel Luft nach oben. &nbsp;</p>
<p>„In Zeiten, in denen über den Verfall der Demokratie geklagt wird, sind die Aktionen der Schülerinnen und Schüler ein Hoffnungsschimmer am Horizont. Solche mündigen Bürger braucht das Land“, sagen Roswitha Köllner und Jörg Schroeder.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-273808</guid>
                <pubDate>Mon, 17 Dec 2018 15:09:11 +0100</pubDate>
                <title>„Digitalisierung ist eine soziale Herausforderung!“ Stadtverband DIE LINKE Paderborn besucht Roboter-Ausstellung</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/vor-ort/paderborn/stadtverband-paderborn/detail-sv-paderborn/news/digitalisierung-ist-eine-soziale-herausforderung-stadtverband-die-linke-paderborn-besucht-roboter-au/</link>
                <author>DIE LINKE. SV Paderborn</author>
                <description>Am vergangenen Samstag, den 15.12.2018, besuchte der Stadtverband DIE LINKE Paderborn die Ausstellung „Mensch, Roboter!“ im Heinz-Nixdorf-Forum, um sich mit den Folgen der Digitalisierung von Arbeitsplätzen und städtischem Leben zu beschäftigen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Ausstellung macht deutlich welche Veränderungen auf uns zukommen.&nbsp;Uns als LINKE beschäftigt vor allem, wer die Digitalisierung vorantreibt&nbsp;und ob wir noch etwas zu entscheiden haben. So darf sich die Smart City&nbsp;Paderborn&nbsp;nicht von großen Konzernen und deren Software abhängig machen.&nbsp;Das gefährdet die Demokratie. Wir brauchen offene Software und vor allem&nbsp;mehr Beteiligung der Bevölkerung bei der Gestaltung.“ sagt Roswitha&nbsp;Köllner, Sprecherin des Stadtverbandes und Ratsfrau der&nbsp;Linksfraktion/offene Liste.<br> <br> „Digitalisierung ist eine soziale Herausforderung!“ betont Jörg&nbsp;Schroeder, &nbsp;Sprecher des Stadtverbandes: „Künstliche Intelligenz hat das&nbsp;Potenzial auch hochqualifizierte Berufe zu ersetzen. Außerdem ist&nbsp;Fortbildung bei diesen rasanten Neuerungen ein wichtiges Thema. Es gibt&nbsp;zurecht Ängste im digitalen Kapitalismus. Es droht Arbeitsplatzverlust&nbsp;oder man wird abgehängt. Die Macht der großen Computerfirmen führt auch&nbsp;zu staatlich gefördertem Steuerbetrug. Geld das dann auch den Kommunen&nbsp;fehlt. Da frage ich mich als Demokrat: Wer beherrscht eigentlich unser&nbsp;digitales Leben?“</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-266818</guid>
                <pubDate>Sun, 29 Jul 2018 17:38:08 +0200</pubDate>
                <title>Gewerkschaft Ver.di schützt Beschäftigte und den Sonntag</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/vor-ort/paderborn/stadtverband-paderborn/detail-sv-paderborn/news/gewerkschaft-verdi-schuetzt-beschaeftigte-und-den-sonntag/</link>
                <author>DIE LINKE. SV Paderborn</author>
                <description>DIE LINKE. Stadtverband Paderborn begrüßt Urteil des Verwaltungsgerichts Minden zum Verbot der stadtweiten Sonntagsöffnung an Libori.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Stadt&nbsp;Paderborn&nbsp;und die Werbegemeinschaft wollen nicht akzeptieren&nbsp;was Recht und Gesetz ist: Der Sonntag darf nur in sehr engen Grenzen als&nbsp;Ruhetag verletzt werden. Wenn die Paderborner Einzelhändler&nbsp;untereinander keine rechtsfeste Regelung hinbekommen, ist das deren&nbsp;Problem. Es ist unverschämt stattdessen immer wieder Ver.di zum Buhmann&nbsp;<br> zu machen. Die Gewerkschaft Ver.di schützt durch ihre Klagen nicht nur&nbsp;das Recht, sondern auch die Beschäftigten und die Sonntagsruhe. Es ist&nbsp;schon befremdlich: die Stadt ist so stark auf ihre katholische Tradition&nbsp;bedacht. Aber die sonntägliche Ruhezeit wird immer wieder massiv&nbsp;angegriffen. Beim Schutz von Ruhezeiten sind wir an der Seite der&nbsp; Gewerkschaft Ver.di und der Kirchen. Für uns heißt es: Menschen vor&nbsp;Profite. Daher begrüßen wir das Urteil aus Minden.“ betont Roswitha&nbsp;Köllner, Sprecherin des Stadtverband&nbsp;Paderborn&nbsp;der Partei DIE LINKE.<br> <br> Das immer wieder vorgetragene Argument, die Beschäftigten würden die&nbsp;Sonntagszuschläge gerne mitnehmen, findet der Sprecher des&nbsp;Stadtverbandes, Jörg Schroeder, zynisch. „Niemand ist auf&nbsp;Sonntagszuschläge angewiesen, wenn er anständig bezahlt wird. Die&nbsp;Supermarktkette real,- hat den Tarifvertrag mit Ver.di gekündigt und&nbsp;zwingt neue Beschäftigte zu Dumpinglöhnen zu arbeiten. In der Tarifrunde&nbsp;2017 hatten die Arbeitgeber nur 1,5 Prozent Lohnerhöhung angeboten. Das&nbsp;wäre bei derzeitiger Preissteigerung eine Lohnsenkung gewesen. Der Staat&nbsp;muss die Armutslöhne auch noch massiv mit Hartz-IV bezuschussen. Im Jahr&nbsp;2015 wurden alleine für Beschäftigte im Einzelhandel 1,5 Milliarden Euro&nbsp;<br> für Aufstocker ausgegeben. Es ist ein Skandal hier die Beschäftigten&nbsp;vorzuschieben, deren&nbsp;Löhne&nbsp;massiv unter Druck stehen.“<br> <br> DIE LINKE wird die Gewerkschaft Ver.di weiter darin unterstützen, die&nbsp;Aufweichung des Arbeitsschutzes für die Beschäftigten zu verhindern.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-265097</guid>
                <pubDate>Fri, 22 Jun 2018 15:08:03 +0200</pubDate>
                <title>Stadtverband der LINKEN in Paderborn gegründet - Kommunalwahl 2020 im Blick</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/vor-ort/paderborn/stadtverband-paderborn/detail-sv-paderborn/news/stadtverband-der-linken-in-paderborn-gegruendet-kommunalwahl-2020-im-blick/</link>
                <author>DIE LINKE. SV Paderborn</author>
                <description>Aufgrund wachsender Mitgliederzahlen wird die Partei DIE LINKE sich jetzt mit einem eigenen Stadtverband verstärkt in die Politik in der Stadt Paderborn einmischen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Gründungsversammlung am vergangenen Dienstag wurde als&nbsp;Schwerpunktthema die soziale Spaltung in unserer Gesellschaft&nbsp;diskutiert. Reinhard Borgmeier, Fraktionsvorsitzender der&nbsp;Linksfraktion/offene Liste im Stadtrat, stellte fest: „Armut führt auch&nbsp;in&nbsp;Paderborn&nbsp;dazu, dass immer mehr Menschen nicht mehr am&nbsp;gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Dies spielt der AfD in die&nbsp;Hände. Unsere Politik muss in allen Bereichen auf die Überwindung der&nbsp;sozialen Spaltung ausgerichtet sein.“ Die Versammlung war mit ihm einig:&nbsp;“Wenn 2020 die Menschen in&nbsp;Paderborn&nbsp;wissen, DIE LINKE, das ist doch die&nbsp;Partei, die sich um Soziales kümmert, dann haben wir alles richtig&nbsp;gemacht.“<br> <br> Im Anschluss an die Debatte wurde ein siebenköpfiger Vorstand gewählt.&nbsp;Die neue Sprecherin Roswitha Köllner erläuterte: „Die vielen neuen&nbsp;Mitglieder ermöglichen uns noch stärker an konkreten Themen vor Ort zu&nbsp;arbeiten. Wir sind ansprechbar bei Problemen und arbeiten zur Lösung mit&nbsp;der Linksfraktion im Rat zusammen.“ Der gewählte Sprecher Jörg Schroeder&nbsp;ergänzte: „Wir sehen viele Probleme, die eine linke Stadtpolitik&nbsp;anpacken kann. Dazu gehört der Mangel an bezahlbarem Wohnraum und die&nbsp;Verbesserung des ÖPNV. Auch eine Stärkung der Bürgerbeteiligung ist&nbsp;nötig, wie die Diskussion um die Erneuerung der Bahnhofsbrücke zeigt.&nbsp;Mit der Forderung nach einem Nationalpark Senne unterstützen wir ein&nbsp;Friedensprojekt, dass die Stadt&nbsp;Paderborn&nbsp;aufwerten würde.“</p>]]></content:encoded>
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