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            <title>Die Linke KV Paderborn: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke KV Paderborn</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 01:00:18 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-145220</guid>
                <pubDate>Mon, 15 May 2017 11:01:00 +0200</pubDate>
                <title>Einzug in den Landtag knapp verpasst - Linkspartei in der Stadt Paderborn mit 6 Prozent so stark wie nie</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/start/aktuell/detail-nachrichten/news/einzug-in-den-landtag-knapp-verpasst-linkspartei-in-der-stadt-paderborn-mit-6-prozent-so-stark-wie/</link>
                <author>DIE LINKE. KV Paderborn</author>
                <description>&quot;Leider haben wir unser Wahlziel nicht erreicht und den Einzug in den Landtag knapp verpasst. Dabei kamen unsere Themen bei den Paderbornern sehr gut an. Alina Wolf hat viele Wähler überzeugen können und über sechs Prozent sind ein tolles Ergebnis für sie. Ihr Werben für eine soziale Wohnungspolitik, für besser bezahlte soziale Berufe und Antirassismus hat der Linkspartei Aufschwung gegeben. DIE LINKE ist mit 6 Prozent Zweitstimmen in der Stadt Paderborn so stark wie nie.&quot; sagt Jörg Schroeder, einer der beiden Wahlkampfleiter und Mitglied im Kreisvorstand.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auch im Kreis konnte der Kandidat Holger Drewer für einen leichten Zuwachs an Stimmen sorgen. "Wir haben in einer für DIE LINKE schwierigen Umgebung überall ein bis eineinhalb Prozentpunkte zulegen können. Das ist ein gutes Ergebnis für einen jungen und neuen Kandidaten." meint Jörg Schroeder.
</p>
<p>Schroeder bedauert den verpassten Einzug in den Landtag und kündigt weiterhin Widerstand an: "Wir werden auch außerhalb des Parlaments eine hörbare Opposition sein. Eine Regierung aus CDU und FDP bedeutet kein sozialer Wohnungsbau, weitere Privatisierung und Verschlechterung des Öffentlichen Dienstes sowie den Abbau von Arbeitnehmerrechten. Wir machen dagegen weiter Politik für mehr soziale Gerechtigkeit."<br>
</p>
<p>Bei der gestrigen Wahlparty dankte die Partei den beiden Kandiat*innen für ihren Einsatz mit einem Blumenstrauß und einem Kinogutschein, um sich einmal richtig zu entspannen. "Außerdem bin ich unglaublich stolz auf unser ganzes Wahlkampfteam. Mit einer kleinen Gruppe von engagierten ehrenamtlichen Parteimitgliedern haben wir einen Achtungserfolg im Flächenkreis Paderborn eingefahren. Ich danke allen die uns mit ihrer Stimme und mit ihrer Hilfe unterstützt haben. Wir können damit motiviert in den Bundestagswahlkampf gehen."</p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category><category>Wahl 2017</category><category>Wahl 2017 OWL-PB</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-145081</guid>
                <pubDate>Mon, 08 May 2017 22:41:00 +0200</pubDate>
                <title>Zeig Stärke für eine demokratische und soziale Hochschule!</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/start/aktuell/detail-nachrichten/news/zeig-staerke-fuer-eine-demokratische-und-soziale-hochschule/</link>
                <author>DIE LINKE. KV Paderborn</author>
                <description>Am 8. Mai 2017 wandte sich der Kreisverband sowie der Studierendenverband Die Linke.SDS Paderborn gezielt an Studierende und Hochschulbeschäftigte der Universität Paderborn. Bei kostenlosem Kaffee informierten die Linksaktivist*innen über das linke Wahlprogramm und die Bedeutung der Landtagswahlen am 14. Mai 2017.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h5>Alina Wolf im Wortlaut:</h5>
<p><span style="font-family:Arial"></span>
</p>
<p>Hallo, 
</p>
<p>ich bin Alina Wolf und bin die Direktkandidatin für die Partei DIE LINKE in Paderborn und wir sind heute an der Uni Paderborn, wie ihr seht. Wir verteilen heute Kaffee an die müden Studenten und wollen mit den Studis ein bisschen ins Gespräch kommen, darüber, was sie interessiert im Bezug auf die Landtagswahl nächsten Sonntag. Und wir wollen die Leute dazu motivieren wählen zu gehen und über die Themen, die uns als LINKE beschäftigen, zu reden. Heute ging es natürlich ganz viel um die Hochschulpolitik. Es wurden da ganz viele Fragen gestellt von den Studierenden, was wir denn da so vorhaben. Was uns natürlich ganz wichtig ist und was unser zentrales Anliegen ist, ist, dass jeder den gleichen Zugang zur Hochschulbildung und zur Bildung generell hat; dass Chancengleichheit herrscht und dass das von der öffentlichen Seite unterstützt wird. Was die Studenten in Paderborn selber sehr stark trifft, ist die Wohnungsnot. Es gibt viele Studierende, die keinen Wohnraum finden, der für sie bezahlbar ist. Da wird auch nicht genug Wohnraum von der Kommune oder vom Studentenwerk her gestellt, also da herrscht ein großer Bedarf. Außerdem ist es natürlich ganz wichtig, dass die Forschung ganz unabhängig von wirtschaftlichen Zwecken bleibt und dass auch die Forschung unabhängig bleibt von Aufrüstung und Rüstungsindustrie. Das ist uns sehr wichtig als linke und pazifistische Partei. Ansonsten interessieren uns natürlich ganz stark die schlechten Arbeitsbedingungen beim Personal in der Universität. Also viele Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiter müssen mit Befristungen kämpfen, mit schlechten und unsicheren Arbeitsverhältnissen. Es ist uns natürlich wichtig, dass daran gearbeitet wird und dass die Lehre und die Qualität der Lehre auch so verbessert werden kann, indem die Leute, die hier arbeiten, besser behandelt werden. Ansonsten sind wir ganz stark gegen die Wiedereinführung der Studiengebühren, die ja einige Parteien in unserem Land leider fordern. Wir sind natürlich dafür, dass Studiengebühren nicht wieder eingeführt werden, einfach damit dieser gleichberechtigte Zugang zur Universität und zur Bildung auch noch gesichert ist. Ansonsten muss das BAföG natürlich elternunabhängig sein und auch bedarfsgerecht gestellt werden, sodass jeder, der studieren möchte, auch die Möglichkeit dazu hat. Nicht so wie andere Parteien, die es dann komplett abschaffen wollen und damit die gesellschaftliche Selektion noch weiter vorantreiben möchten. Da sind wir natürlich strikt dagegen! Von daher, wenn ihr mit uns einer Meinung seid und euch auch für diese Themen interessiert, dann am nächsten Sonntag auf jeden Fall LINKS wählen bei der Landtagswahl. Wichtig ist auf jeden Fall: Geht wählen! Denn jede Stimme, die nicht vergeben wird, ist eine Stimme für Rechts. Von daher am 14. Mai LINKS wählen!
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                <guid isPermaLink="false">news-144717</guid>
                <pubDate>Sun, 30 Apr 2017 22:51:00 +0200</pubDate>
                <title>Sozial geht nur mit der Linken - Wahlveranstaltung mit Sahra Wagenknecht in Paderborn</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/start/aktuell/detail-nachrichten/news/sozial-geht-nur-mit-der-linken-wahlveranstaltung-mit-sahra-wagenknecht-in-paderborn/</link>
                <author>DIE LINKE. KV Paderborn</author>
                <description>DIE LINKE. Kreisverband Paderborn lud am 26. April zu ihrer Großveranstaltung im Rahmen der Landtagswahlen am 14. Mai ein. Als Hauptrednerin konnte Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag, gewonnen werden. Auch der NRW-Spitzenkandidat und Landesvorsitzende der Partei, Christian Leye, kam nach Paderborn. Etwa 350 interessierte Bürgerinnen und Bürger fanden sich auf dem Vorplatz der Herz-Jesu-Kirche ein, um der Politprominenz beizuwohnen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial">Die Eröffnungsrede hielt <b>Holger Drewer</b>, Direktkandidat für den Kreis Paderborn. Er verwies dabei vor allem die größer werdenden sozialen Unterschiede in NRW: <i>„Die</i></span><i><span style="font-family:Arial"> Regierungsbilanz der letzten Jahre in NRW ist katastrophal. Denn nicht nur im Bund, auch in NRW klafft die Lücke zwischen arm und reich immer weiter auseinander. In</span><span style="font-family:Arial"> NRW leben 17,6% der Bevölkerung und sogar jedes fünfte Kind in Armut. Auf der</span><span style="font-family:Arial"> anderen Seite stehen 3700 Einkommensmillionäre davon 124 der 500 reichsten</span><span style="font-family:Arial"> Deutschen in NRW, deren Vermögen in den letzten Jahren enorm gewachsen ist.“</span></i> </p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial"></span><span style="font-family:Arial">Weiterhin ergänzte er:<i> „Die Linke steht für Gerechtigkeit, ein sozial ökologischen Wandel und die Demokratisierung unserer Gesellschaft. Es bedarf dringend einer Umverteilung nicht nur von Einkommen und Vermögen sondern auch von Einfluss. Am 14. Mai entscheidet ihr alle wie Nordrhein Westfalen in Zukunft gestaltet werden soll.“</i></span> </p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial"></span><span style="font-family:Arial">Die Bundestagsabgeordnete und gesundheitspolitische Sprecherin, <b>Kathrin Vogler</b> schaute in ihrer Rede besonders auf den Gesundheits- und Pflegebereich. <i>„Bei uns in NRW hat das Risiko für die Krankenhäuser und der Abbau der Krankenhäuser vier Namen. Dafür stehen vier Farben: das ist schwarz, das ist gelb, rot und grün. Das kann ich auch erklären. Die schwarz-gelbe Landesregierung, also aus CDU und FDP, die dieses Land bis 2010 regiert hat, […] die hat die Finanzierung auf ein Pauschalsystem umgestellt. Es ist nämlich so, dass für die Investitionen im Krankenhaus die Länder zuständig sind. […] Es ist nun so, dass durch dieses Pauschalsystem quasi mit der Gießkanne alle Krankenhäuser das gleiche bekommen. Die Finanzierung ist nicht bedarfsgerecht.“</i></span> </p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial"></span><span style="font-family:Arial">Hierbei stellte die Bundestagsabgeordnete fest, dass Krankenhäuser mit einem höheren investitionsbedarf in Schieflage geraten, mit der Folge, dass diese am Ende von privaten Konzernen wie Helios aufgekauft werden. Das wiederum zur Schließung nichtrentabler Stationen führt. Weite Anfahrtswege sind die Folgen vor allem im ländlichen Raum.</span> </p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial"></span><span style="font-family:Arial">Weiterhin sagte sie: <i>„Ok, warum sind auch SPD und Grüne mitverantwortlich für diese Situation? Seit sieben Jahren regieren SPD und Grüne in Nordrhein-Westfalen und was haben sie daran geändert? Nichts haben sie geändert! So haben wir die Situation, dass die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen einen Investitionsstau von 15 Milliarden Euro angehäuft haben. Da sind wir [von der LINKEN] hergegangen und haben gesagt: im Bundestag beantragen wir bei den Haushaltsberatungen, dass der Bund einen Fonds auflegt, aus dem dann der Investitionsstau der Krankenhäuser abgebaut werden soll. Wir wollten die notwendigen Investitionen, die bei den Ländern getätigt werden müssen mit 50 % unterstützen. Und jetzt können sie alle mal raten, wer diesen Antrag abgelehnt hat im Bundestag. CDU/CSU sowieso, aber auch die Abgeordneten von SPD und Grünen. Auch die Abgeordneten aus Nordrhein-Westfalen von SPD und Grünen haben diesen Antrag abgelehnt! Deswegen kann ich nur sagen: Wir brauchen am 14. Mai einen sozialen Aufbruch für NRW!“</i></span> </p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial"></span><span style="font-family:Arial">Die Direktkandidatin für die Stadt Paderborn <b>Alina Wolf</b> kritisierte den mangelnden öffentlichen Wohnungsbau: <i>„Immer mehr Menschen, deren Einkommen so gering ist, dass sie Wohnberechtigungsschein erhalten, müssen sich mit einem Platz auf der Warteliste für geeignete Wohnungen mit Wohnberechtigungsschein zufrieden geben. In Paderborn warten derzeit ca. 1800 Personen. Das liegt vor allem daran, dass nur um die 2 % der Wohnungen in kommunalem Besitz sind und keine kommunale Wohnbaugesellschaft existiert. Wie will die Stadt also an den Zuständen arbeiten? Es gibt keine konkreten Pläne für Verbesserung der Lage und dringend notwendigen sozialen Wohnungsbau. Die Wohnungspreise geraten in der Hand der Investoren und werden als Investitionsobjekte zweckentfremdet.“</i></span> </p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial"></span><span style="font-family:Arial">Weiterhin führte sie fort: <i>„Wohnen ist ein Grundbedürfnis und muss durch den Staat und die Kommunen bezahlbar gemacht werden. Privater Wohnungsbau heißt immer reich vor arm. Menschen mit weniger Budget müssen so auf das Umland ausweichen, was ein weiteres Vorantreiben der Spaltung der Gesellschaft befördert. Auch viele Flüchtlinge sind verzweifelt auf der Suche. Bei meiner Arbeit als Flüchtlingshelferin bin ich immer wieder mit Anfragen von Geflüchteten auf der Wohnungssuche konfrontiert. Diese suchen oft schon seit Monaten verzweifelt und können kein passendes Angebot finden. Die Konkurrenz wächst und ein weiteres Mal werden Menschen gegeneinander aufgehetzt, über deren Situation eigentlich an ganz anderer Stelle entschieden wird. Wir fordern eine feste Quote für geförderten Wohnungsbau und eine städtische Wohnungsbaugesellschaft in Paderborn. Land und Kommune müssen 100.000 bezahlbare Wohnungen pro Jahr schaffen um der aktuellen Situation effektiv entgegenzuwirken.“</i></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial"></span><span style="font-family:Arial"><b>Christian Leye</b> ging in seiner Rede unter anderem auf den Rechtsruck in Europa ein. <i>„Und ich sag es ganz deutlich: Den Rechtspopulismus bekämpft man nicht mit einer neoliberalen Politik für das reichste eine Prozent. Im Gegenteil, der Neoliberalismus und der Rechtspopulismus; das sind Geschwister. Das ist ein Brüderpaar. Sicherlich, der eine Bruder trägt einen Anzug und spricht in gesetzter Sprache über Sachzwänge, die man den Menschen leider antun muss und der andere Bruder, der spielt die Antiestablishment-Karte und tritt mit hassverzehrtem Gesicht auf die schwächsten ein, während er vor den reichsten buckelt.“</i>, so Leye.</span> </p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial"></span><span style="font-family:Arial">Leye weiter: <i>„Und trotzdem sind es Brüder. Und wenn man mit dem einen Bruder nichts zu tun haben will, dann muss man auch mit dem anderen Bruder brechen! Dann muss man mit dieser Familienbande brechen! Und dafür stehen wir LINKE. Unser Konzept gegen Rechtspopulismus und Rassismus ist soziale Gerechtigkeit für NRW und für Europa!"</i></span> </p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial"></span><span style="font-family:Arial">Im Anschluss an Christian Leye sprach <b>Sahra Wagenknecht</b>. <i>„Ich finde bei den vielen hohlen Versprechungen, die immer im Wahlkampf gemacht werden; wenn ich jetzt höre, dass Frau Kraft sagt, sie will kein Kind zurücklassen oder kostenfreie Kitas. Da fällt mir immer ein: ja ist die Frau denn nicht schon eine ganze Weile an der Regierung? Warum hat sie denn das alles nicht gemacht?“</i> , so Wagenknecht.</span><span style="font-family:Arial"></span><span style="font-family:Arial"></span> </p>
<p class="MsoNormal">Weiterhin führte sie fort: <i>„Und deswegen finde ich, ist es so wichtig, dass im Landtag von Nordrhein-Westfalen wieder eine linke Kraft ist, die wirklich die Ministerpräsidentin nach der Wahl an ihre Wahlversprechen erinnern und auf die Finger haut, wenn sie sie wieder vergisst. Und deswegen, damit sich wieder etwas ändert in diesem Land, stärken sie DIE LINKE, unterstützen sie DIE LINKE bei der Wahl in Nordrhein-Westfalen!“</i><span style="font-size:12.0pt;font-family:Arial;mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:DE;mso-bidi-language:AR-SA"></span></p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-144664</guid>
                <pubDate>Fri, 28 Apr 2017 17:11:00 +0200</pubDate>
                <title>500 Euro für Pro Familia in Paderborn</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/start/aktuell/detail-nachrichten/news/500-euro-fuer-pro-familia-in-paderborn/</link>
                <author>DIE LINKE. KV Paderborn</author>
                <description>Am 26. April 2017 überreichte Kathrin Vogler, Mitglied des Bundestages, einen Spendenscheck des Fraktionsvereins an &quot;Pro Familia - Beratungsstelle Paderborn&quot;. Begleitet wurde sie von Holger Drewer, dem Landtagsdirektkandidaten für den Kreis Paderborn.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Drei Mal innerhalb von vier Jahren unterstützte nun Kathrin Vogler die Beratungsstelle in Paderborn. „Die Sturheit der CDU-Kreistagsfraktion ist für mich nicht mehr nachvollziehbar“, so die Bundestagsabgeordnete. Vogler weiter: „In keinem anderen Kreis in NRW, egal ob CDU-dominiert oder nicht, wird so mit Pro Familia umgegangen. Hier heißt es weiterhin stark bleiben. Es ist gut zu wissen, dass es entsprechende Hilfen aus anderen Kreistagsfraktionen wie DIE LINKE./Piraten und aus der Bevölkerung gibt.“
</p>
<p>„Wir danken Frau Vogler und dem Fraktionsverein sehr für die kontinuierliche Unterstützung unserer Einrichtung.“, so Sabine Lüttges, Leiterin der Beratungsstelle. Weiterhin ergänzt sie: „Dank der zahlreichen Unterstützung ist unsere zumindest für die kommenden zwei Jahre gesichert. Was danach kommt, wissen wir nicht.“
</p>
<p>Holger Drewer: „Es ist beschämend, dass einer Einrichtung wie Pro Familia Unterstützung seitens der Politik versagt wird, obwohl die Nachfrage sehr hoch ist und belegbar ist. Bei manch Abgeordneten überwiegen Dogmen mehr als Sachverstand.“ <br></p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-144279</guid>
                <pubDate>Tue, 25 Apr 2017 21:59:00 +0200</pubDate>
                <title>Linker Miethai überrascht Passanten - Echte Mietpreisbremse gefordert!</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/start/aktuell/detail-nachrichten/news/linker-miethai-ueberrascht-passanten-echte-mietpreisbremse-gefordert/</link>
                <author>DIE LINKE. KV Paderborn</author>
                <description>Mit einem großen Hai überraschte die Partei DIE LINKE am vergangenen Montag, den 24.04.2017, viele Passant*innen in der Westernstraße. &quot;Miethaie zu Fischstäbchen&quot; stand auf dem Hai, als eine klare Absage an einen ungeregelten Wohnungsmarkt, der immer mehr Menschen abhängt: </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Die Mietpreisbremse ist wirkungslos. Viele Menschen haben uns ihre mühsame Suche nach einer bezahlbaren Wohnung geschildert. Wir liegen mit unseren Forderungen völlig richtig: Ein neuer sozialer Wohnungsbau muss her. Die Mietpreise müssen wirksam gedeckelt werden. Außerdem dürfen Modernisierungen nicht zu unbezahlbaren Mieterhöhungen führen." sagt Jörg Schroeder, Mitglied im Kreisvorstand. 
</p>
<p>Viele Menschen ließen sich ihre Zustimmung zu den Positionen der LINKEN auch schmecken. Am Aktionsstand konnten sie die Miethaie verspeisen - als Fischstäbchen auf Brötchen mit Ketchup oder Mayo.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
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                <pubDate>Wed, 19 Apr 2017 17:25:00 +0200</pubDate>
                <title>Zeig Stärke: Hartz IV überwinden! - Landtagsdirektkandidat informiert Betroffene vor Jobcenter</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/start/aktuell/detail-nachrichten/news/zeig-staerke-hartz-iv-ueberwinden-landtagsdirektkandidat-informiert-betroffene-vor-jobcenter/</link>
                <author>DIE LINKE. KV Paderborn</author>
                <description>Am 19. April 2017 waren die Genossen aus Paderborn mit dem Direktkandidaten Holger Drewer vor dem Paderborner Jobcenter unterwegs, um mit den Menschen über das Programm der LINKEN.NRW zu sprechen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b></b>Holger Drewer: "Hartz IV ist Armut und Ausgrenzung per Gesetz. Hartz IV bedeutet Schikane und Missachtung der menschlichen Würde, unter anderem durch das Kürzen des grundgesetzlichen Existenzminimums mit Sanktionen. Die unwürdige Behandlung von erwerbslosen Menschen muss beendet werden! Hartz IV zwingt Menschen durch die Maxime ‚jede Arbeit ist zumutbar’ in Niedriglohnjobs mit miesen Bedingungen. Damit stützt der Staat ausbeuterische Arbeitgeber, die schlechte Löhne zahlen – fast 1,2 Millionen Menschen beziehen Hartz IV, weil ihr Lohn nicht zum Leben reicht."  </p>
<p class="MsoNormal">"Alleinerziehende, Arbeitslose, Geringverdiener und Rentner müssen endlich so unterstützt werden, dass ein wirkliches Leben in Würde möglich ist!", so Holger Drewer. </p>
<p class="MsoNormal">DIE LINKE fordert daher: </p><ul class="list-normal"><li>die sofortige Erhöhung der Regelsätze auf 560 Euro,</li><li>die Abschaffung von Sanktionen und Leistungskürzungen,</li><li>keine Anrechnung des Kindergelds auf Leistungen,</li><li>ein Verbot von Energiesperren und Zwangsumzügen</li><li>sowie Anpassungen der Kosten einer Unterkunft an die realen Bedingungen vor Ort. </li></ul><p class="MsoNormal">Das alles ist möglich und bezahlbar - es braucht nur einen politischen Willen!</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Wed, 19 Apr 2017 10:04:00 +0200</pubDate>
                <title>Miethaie zu Fischstäbchen! - Die Linkspartei macht eine wohnungspolitische Aktion in der Fußgängerzone</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/start/aktuell/detail-nachrichten/news/miethaie-zu-fischstaebchen-die-linkspartei-macht-eine-wohnungspolitische-aktion-in-der-fussgaengerzo/</link>
                <author>DIE LINKE. KV Paderborn</author>
                <description>DIE LINKE. KV Paderborn lädt zur wohnungspolitischen Aktion in der Fußgängerzone am Montag, den 24. April von 15.00 - 18.00 Uhr vor P&amp;C, Westernstraße 31-33 ein.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Mieten in Paderborn sind in 10 Jahren um 25% gestiegen. Die Sozialwohnungen gehen seit Jahren drastisch zurück. Investoren von teuren Eigentumswohnungen werden in der Stadtpolitik bevorzugt. DIE LINKE fordert jährlich 100.000 neue Wohnungen für NRW. Für mehr bezahlbaren Wohnraum braucht es auch in Paderborn eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft. Darauf wollen wir mit dieser Aktion aufmerksam machen.“ sagt Jörg Schroeder, Mitglied im Kreisvorstand der Partei DIE LINKE.<br>Der fast fünf Meter große Hai ist ein echter Blickfang. Dazu werden Passant*innen mit Fischstäbchen-Brötchen versorgt und so mit den Forderungen der Partei DIE LINKE bekannt gemacht. Mit der bundesweiten Aktion „Miethaie zu Fischstäbchen“ unterstützt die Bundespartei den Landtagswahlkampf in NRW.</p>]]></content:encoded>
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                <guid isPermaLink="false">news-143781</guid>
                <pubDate>Wed, 12 Apr 2017 15:06:00 +0200</pubDate>
                <title>Sahra Wagenknecht spricht am Westerntor zur Landtagswahl - 26.04.2017 um 18:30 Uhr vor der Herz-Jesu-Kirche</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/start/aktuell/detail-nachrichten/news/sahra-wagenknecht-spricht-am-westerntor-zur-landtagswahl-26042017-um-1830-uhr-vor-der-herz-jesu/</link>
                <author>DIE LINKE. KV Paderborn</author>
                <description>Die Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE im Bundestag Sahra Wagenknecht unterstützt die Paderborner Linkspartei. Als Top-Act wird Sie den Wahlkampfauftritt unserer Direktandidat*innen Alina Wolf (Stadt Paderborn) und Holger Drewer (Kreis Paderborn) unterstützen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Diese beginnen mit eigenen Reden um 17.30 Uhr auf der Bühne vor der Herz-Jesu-Kirche. Zum Vorprogramm gehören auch der Spitzenkandidat für NRW Christian Leye und die Bundestagsabgeordnete Kathrin Vogler aus Emsdetten, die in Paderborn ein Bürger*innenbüro unterhält.</p>
<p class="MsoNormal">„Der Auftritt von Sarah Wagenknecht wird sicher ein Höhepunkt des Wahlkampfes. Sie vertritt glaubwürdig unsere Forderungen nach mehr sozialer Gerechtigkeit. Wir rechnen mit mindestens 300 Personen am Westerntor. Es gibt auch Sitzplätze und Infostände.“ sagt Jörg Schroeder, Wahlkampfleiter für den Kreisverband. </p>
<p class="MsoNormal"><b>Programmablauf:</b></p>
<p class="MsoNormal">17.30 Uhr<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;&nbsp; </span>Alina Wolf (Direkt Stadt Paderborn) <br></p>
<p>17.45 Uhr<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;&nbsp; </span>Holger Drewer (Direkt Kreis Paderborn)
</p>
<p>18.00 Uhr<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;&nbsp; </span>Kathrin Vogler<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>(MdB) 
</p>
<p class="MsoNormal">18.15 Uhr<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;&nbsp; </span>Christian Leye (Spitzenkandidat NRW)</p>
<p class="MsoNormal">18.30 Uhr<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;&nbsp; </span>Sahra Wagenknecht<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>(Linksfraktion Bundestag) </p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category><category>Wahl 2017</category><category>Wahl 2017 OWL-PB</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-143773</guid>
                <pubDate>Tue, 11 Apr 2017 22:29:00 +0200</pubDate>
                <title>Flächendeckender und bezahlbarer Nahverkehr - Diskussionsabend mit Anja Vorspel</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/start/aktuell/detail-nachrichten/news/flaechendeckender-und-bezahlbarer-nahverkehr-diskussionsabend-mit-anja-vorspel/</link>
                <author>DIE LINKE. KV Paderborn</author>
                <description>„&#039;Spontan&#039; ist ein Wort, das man an Haltestellen im Paderborner Land eher selten hört“, sagt Holger Drewer und spielt damit auf eins der Kernprobleme im ÖPNV an. „Einmal in der Stunde fährt ein Bus, bei manchen Strecken muss man sogar noch umsteigen.“ Beispielsweise bei der Busverbindung zwischen Paderborn und Altenbeken.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"> „Das schreckt viele Bürger ab, die Busse zu nutzen. Die jetzige Situation erlaubt keine Flexibilität der Bürger.“ Der Direktkandidat (Kreis) der LINKEN Paderborn wird zusammen mit der Kandidatin (Stadt) Alina Wolf und mit der Expertin für ökologischen Nahverkehr der LINKEN. NRW, Anja Vorspel, einen Diskussionsabend zum Thema sozial-ökologische Verkehrswende veranstalten. Neben den schlechten Anbindungen wird es auch um die immer teureren Ticket-Preise gehen. „Alle reden von Umweltschutz – aber konkrete Schritte werden unterlassen. Die zum wiederholten Male von uns in den Kreistag eingebrachte Idee eines</p>
<p class="MsoNormal">Sozialtickets wurde stets abgelehnt, ohne ernsthaft darüber zu debattieren. In Paderborn wird vor allem der Individualverkehr gefördert.“ Mit Folgen für die Umwelt: Erst vor kurzem wurde offensichtlich, dass die Grenzwerte für Stickstoffoxid in Paderborn nach wie vor drastisch überschritten werden. „Es genügt nicht, nur die Busse zu modernisieren, wenn sie in Flexibilität und Kosten nicht einen realen Vorteil gegenüber dem Auto bringen.“ meint Wolf. Ebenso müssten Radwege und ein vollständig barrierefreier ÖPNV ausgebaut werden. „Das würde tatsächlich Mobilität für alle ermöglichen und die Umwelt schützen.“ </p>
<p class="MsoNormal">Anja Vorspel wird darüber berichten, wie ein sozial-ökologischer Nahverkehr aussehen kann. Die Trägerin des Umweltschutzpreises der Stadt Düsseldorf 2009 und des BUND NRW 2010 kandidiert für DIE LINKE. NRW auf der Landesliste und ist Direktkandidatin aus Düsseldorf. </p>
<p class="MsoNormal">Die Veranstaltung unter dem Titel „Alle werden Schwarzfahrer – Busse und Bahnen zum Nulltarif?“ findet statt am 20. April, 18.00 im Bürgerbüro der LINKEN Paderborn, Ferdinandstr. 25, 33102 Paderborn. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. </p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category><category>Wahl 2017</category><category>Wahl 2017 OWL-PB</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-143764</guid>
                <pubDate>Tue, 11 Apr 2017 14:24:00 +0200</pubDate>
                <title>Linksaktiv auf dem Sälzerfest</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/start/aktuell/detail-nachrichten/news/linksaktiv-auf-dem-saelzerfest/</link>
                <author>DIE LINKE. OV Salzkotten</author>
                <description>Die Linke war am Sonntag, dem 9. April, mit einem Stand auf dem Sälzerfest in Salzkotten vertreten. Dort bot sich die Gelegenheit im Zuge der bevorstehenden Landtagswahl, mit vielen Bürgerinnen und Bürger ins Gespräch zu kommen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"> Themen wie Windenergie, die Verkehrssituation in Salzkotten und bezahlbarer Wohnraum führten zu interessanten Diskussionen. Gerade der Vorschlag der Linksfraktion Salzkotten, die zwölf Wohnungen die in dem geplanten Stadthaus (inkl. Bibliothek) entstehen, in öffentlicher oder genossenschaftlichen Hand zu halten, um somit den lokalen Mietpreissteigerungen minimal entgegenzuwirken, stieß vielfach auf offene Ohren. </p>
<p class="MsoNormal">Allein bis 2025 werden 70 der bis dato geförderten sogenannten Sozialwohnungen aus der Mietpreisbindung herausfallen, teilte die Kreisverwaltung auf Anfrage der Linksfraktion Salzkotten mit. Diese “entbundenen” Wohnungen stehen dann auf dem freien Markt und deren Mieten schießen dann erfahrungsgemäß deutlich nach oben. Die Zahl der aktuell geplanten neuen geförderten Wohnobjekte gleicht die Zahl der vom Markt verschwinden preiswerten Wohnungen bei weitem nicht aus. Um hier gegenzusteuern, ist mit dem städtischen Bauprojekt, dem Vorzeigeprojekt, ein richtiger und wichtiger Anstoß gegeben. </p>]]></content:encoded>
                <category>Wahl 2017</category><category>Wahl 2017 OWL-PB</category><category>OWL-PB</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-141544</guid>
                <pubDate>Sat, 01 Apr 2017 22:20:00 +0200</pubDate>
                <title>Aktionstag für ein Abschiebestopp nach Afghanistan</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/start/aktuell/detail-nachrichten/news/aktionstag-fuer-ein-abschiebestopp-nach-afghanistan/</link>
                <author>DIE LINKE. KV Paderborn</author>
                <description>Am 1. April 2017 rief das Paderborner Bündnis für Demokratie und Toleranz zum Aktionstag gegen Abschiebungen auf. Auch DIE LINKE hat an diesem Tag in Paderborn und direkt vor der Abschiebehaftanstalt Stöckerbusch bei Büren gegen Abschiebungen nach Afghanistan demonstriert. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">„In dem seit Jahrzehnten andauernden Krieg in Afghanistan wurden letztes Jahr laut UN 11.418 Zivilisten getötet oder verletzt, darunter 923 getötete Kinder. Seit 2009 steigen die Opferzahlen kontinuierlich an. Sichere Regionen gibt es nicht!“, so Holger Drewer, Landtagsdirektkandidat.</p>
<p class="MsoNormal"><span style="mso-spacerun:yes"></span>Drewer weiter: „Die wachsenden Anstrengungen, der regierenden Parteien Sammelabschiebungen nach Afghanistan zu initiieren, ist jedoch nur eine Facette der menschenrechtswidrigen Flüchtlingspolitik der Bundesregierung.“ </p>
<p class="MsoNormal">DIE LINKE bleibt nicht bei der Forderung stehen, Abschiebungen nach Afghanistan auszusetzen, sondern lehnt auch die Regelung für sogenannte „sichere Drittstaaten“ und die von der Bundesregierung vorangetriebene Abschottung Europas ab. </p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category><category>Wahl 2017</category><category>Wahl 2017 OWL-PB</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-141804</guid>
                <pubDate>Fri, 31 Mar 2017 12:37:00 +0200</pubDate>
                <title>„Soziale Gerechtigkeit sorgt für innere Sicherheit!“ – Podiumsdiskussion am Berufskolleg Schloß Neuhaus</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/start/aktuell/detail-nachrichten/news/soziale-gerechtigkeit-sorgt-fuer-innere-sicherheit-podiumsdiskussion-am-berufskolleg-schloss-neuh/</link>
                <author>DIE LINKE. KV Paderborn</author>
                <description>Am 28. März 2017 folgte Alina Wolf, Landtagskandidatin für die Stadt Paderborn, der Einladung des Berufskollegs Schloß Neuhaus und nahm an der Podiumsdiskussion zur Landtagswahl NRW teil. Die Fragen an die Podiumsgäste stammten von den Berufschülerinnen und –schülern und umfasste Politikfelder wie Innere Sicherheit, Bildung und Wirtschaft.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Nach einer kurzen Vorstellungsrunde folgten die ersten Fragen. Gab es zunächst noch eine große gemeinsame Übereinstimmung in punkto einer hohen Wahlbeteiligung, änderte sich dies beispielsweise bei dem Thema ‚Integration von Flüchtlingen’. Hier wurden die Unterschiede der verschiedenen Partei sehr deutlich. Während die Vertreter*innen von SPD, CDU und FDP über mehr Sprachkurse debattierten, forderte Alina Wolf „eine Lösung, in der tatsächlich in der Gesellschaft angesetzt wird“.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Bei dem Thema ‚Innere Sicherheit’ nannte Alina Wolf das Beispiel von London. Die Hauptstadt Großbritanniens führe trotz der massiven Kameraüberwachung die Kriminalitätsrate europäischer Metropolen an. Demnach liege sie bei 32 Prozent (Quelle: EU ICS).*„Nicht Kameras, sondern soziale Gerechtigkeit sorgt für innere Sicherheit.“, so Wolf. </p>
<p class="MsoNormal">Auch bei dem Thema ‚Rente’ konnte Alina Wolf die klaren Unterschiede zwischen der Partei DIE LINKE und den restlichen Parteien unterstreichen. Im Gegensatz zu diesen, fordere DIE LINKE keine Ausweitung der privaten Altersvorsorge, sondern eine klare Stärkung der gesetzlichen Rentenversicherung. Außerdem sei es nötig, prekäre Beschäftigung, schlechte Löhne und die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen. „Denn aus guter Arbeit und guten Löhnen ergibt sich auch eine gute Rente.“, so die Direktkandidatin. </p>
<p class="MsoNormal"><br></p>
<hr>
<p class="MsoNormal"><br> <i><b>*</b>Anteil der Bevölkerung, der nach eigenen Angaben binnen eines Jahres Opfer einer Straftat wurde (gewöhnliche Kriminalität wie Auto-/Fahrraddiebstahl, Einbruch, Raub, Taschendiebstahl, sexuelle Übergriffe, Körperverletzung)</i></p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category><category>Wahl 2017</category><category>Wahl 2017 OWL-PB</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-141533</guid>
                <pubDate>Thu, 16 Mar 2017 00:43:00 +0100</pubDate>
                <title>Das muss drin sein: 100.000 Pflegekräfte mehr! - Kathrin Vogler, MdB, in Paderborn</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/start/aktuell/detail-nachrichten/news/das-muss-drin-sein-100000-pflegekraefte-mehr-kathrin-vogler-mdb-in-paderborn/</link>
                <author>DIE LINKE. KV Paderborn</author>
                <description>Am 15. März 2017 lud DIE LINKE. Kreisverband Paderborn die Bundestagsabgeordnete Kathrin Vogler ein. Zusammen mit dem Landtagskandidaten für den Kreis Paderborn, Holger Drewer, diskutierte sie mit dem Publikum über die Folgen zunehmender Ökonomisierung des Gesundheitswesens und speziell der Pflege. Um dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten, fordert DIE LINKE 100.000 mehr Pflegekräfte sowie eine bessere Ausstattung der Krankenhäuser.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><br> 
</p>
<h5>Holger Drewer und Kathrin Vogler im Wortlaut:</h5>
<p><b>Holger Drewer:</b><br>
</p>
<p>Hallo, mein Name ist Holger Drewer. Ich bin Direktkandidat für den Kreis Paderborn für DIE LINKE bei der kommenden Landtagswahl. Wir hatten heute hier eine Veranstaltung hier bei uns im Büro zum Thema Gesundheitssystem. Als Gast hatten wir Kathrin Vogler, Mitglied des Bundestages und gesundheitspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion. 100.000 zusätzliche PflegerInnen ist eine der Kernforderungen der LINKEN bei den kommenden Wahlen. Das ist auch dringend nötig. Die fortschreitende Ökonomisierung der Krankenhäuser ist voll und ganz zu Lasten der Pflegerinnen und Pfleger gegangen. Deshalb fordern wir mehr Pflege, eine bessere Finanzierung und ein Gesundheitssystem, das frei von Profit agiert.
</p>
<p class="MsoNormal"><b>Kathrin Vogler:</b><br></p>
<p class="MsoNormal">Wofür ist das wichtig, dass wir mehr investieren in die Krankenhäuser und da speziell in die Pflege? Es gibt Belege dafür, dass wenige Pflegekräfte zu höherer Sterblichkeit führen. Wir haben in Deutschland die Situation, dass alle zwanzig Minuten ein Mensch an einer Infektion stirbt, die er sich im Krankenhaus zugezogen hat. Das heißt Verkehrsopfer, da achtet jeder drauf, aber diese hohe erschreckende Zahl, die wird kaum beachtet. Und es gibt Belege dafür, dass die Hälfte dieser Todesfälle vermieden werden könnten, wenn wir mehr Pflegepersonal und eine bessere Ausstattung der Krankenhäuser hätten, damit die Leute nicht nur Zeit hätten sich mehr um die Patienten zu kümmern, sondern sich auch um die Hygiene im Krankenhaus zu kümmern. Das ist das eine. Dann finden wir es geht gar nicht, dass zum Beispiel eine Pflegekraft nachts zwei Stationen beaufsichtigen muss. Deshalb brauchen wir eine gesetzliche Personalbemessung. Wir müssen klar machen, dass jede Station auch mit ausreichend Pflegepersonal besetzt sein muss, denn ansonsten geht es zu Lasten der Patientinnen und Patienten und die Pflegekräfte sind so gestresst; sie sind so unter Druck, dass viele frühzeitig ihren Beruf aufgeben. Wir brauchen diese Fachkräfte dringend. Deswegen müssen wir die Arbeitsbedingungen verbessern und deswegen sagen wir: ‚Das muss drin sein: 100.000 neue Vollzeitstellen für die Pflege in Deutschland’. Und hier in Nordrhein-Westfalen brauchen wir eine bessere Krankenhausfinanzierung. Dafür streiten wir jetzt bei den Landtagswahlen und im September bei der Bundestagswahl.</p>
<h5 class="MsoNormal">Weiterführende Links:</h5>
<p class="MsoNormal"><a href="https://www.die-linke.de/kampagne/aktionen/100-000-pflegekraefte-mehr/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">DIE LINKE - 100.000 Pflegekräfte mehr! Kampagne: Das muss drin sein.</a></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.kathrin-vogler.de/themen/kategorie/pflege-2/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Kathrin Vogler zum Thema Pflege</a><br></p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category><category>Wahl 2017</category><category>Wahl 2017 OWL-PB</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-141425</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Mar 2017 20:37:00 +0100</pubDate>
                <title>Frauentag 2017: Freiheit, Gleichheit Schwesterlichkeit</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/start/aktuell/detail-nachrichten/news/frauentag-2017-freiheit-gleichheit-schwesterlichkeit/</link>
                <author>DIE LINKE. KV Paderborn</author>
                <description>Auch in diesem Jahr gab es zum Internationalen Frauentag eine Nelkenaktion durch DIE LINKE im Kreis Paderborn. Neben Bad Lippspringe und Salzkotten, wurden auch in Paderborn Nelken verteilt und auf die Situation der vielen Frauen in den Pflegeberufen hingewiesen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"In diesem Jahr sind wir besonders solidarisch mit den  weiblichen Pflegekräften, die für mehr Personal streiten. Mehr  Pflegekräfte bedeuten weniger Überlastung für die Beschäftigten. Weniger  Überlastung bedeutet mehr Zeit für die PatientInnen. Mehr Zeit für die  PatientInnen bedeutet gute Versorgung und gute Hygiene. Dies entlastet  auch die Angehörigen, die oft einspringen müssen, weil eine Pflegekraft  keine zehn Hände hat.", so Alina Wolf, Landtagdirektskandidatin für die Stadt Paderborn.
</p>
<p>Wolf weiter: "Krankenschwestern stehen exemplarisch für all die Frauen, die die  notwendige Arbeit in unserer Gesellschaft wie selbstverständlich machen  und zu wenig Lohn und zu wenig Anerkennung dafür erhalten!"
</p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category><category>Wahl 2017</category><category>Wahl 2017 OWL-PB</category>
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            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Fri, 10 Mar 2017 16:13:00 +0100</pubDate>
                <title>Frauenrechte sind Menschenrechte!</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/start/aktuell/detail-nachrichten/news/frauenrechte-sind-menschenrechte/</link>
                <author>DIE LINKE. OV Salzkotten</author>
                <description>DIE LINKE Ortsverband Salzkotten nutzte den diesjährigen Internationalen Weltfrauentag, um auf die anhaltende Ungerechtigkeit zwischen den Geschlechtern aufmerksam zu machen. “Wir fordern eine Gesellschaft, in der jeder Mensch, unabhängig vom Geschlecht, ein gutes Leben führen kann.”, so Holger Drewer, Direktkandidat für die Landtagswahlen im Kreis Paderborn.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Großteil der Sorgearbeit, Familienarbeit oder Pflege von Angehörigen wird von Frauen geleistet, wenn diese Arbeit nicht ins private geschoben wird, wird sie strukturell schlechter bezahlt als Arbeit, die von Männern geleistet wird. Der Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen lag im Jahr 2015 im Land NRW bei 22 Prozent. 
</p>
<p>Ein Fokus der Aktion lag in diesem Jahr auf der Arbeit von Pfleger*innen, einem Bereich in dem zu 85 % Frauen beschäftigt sind. Die voranschreitende Ökonomisierung unseres Gesundheitssystems in Kombination mit mangelnder Finanzierung sorgt für den aktuellen Personalnotstand. Der Vergleich zu anderen europäischen Staaten ist entlarvend. Während sich in Norwegen eine Pflegekraft um 3,8 Patient*innen kümmern muss, sind es in Deutschland pro Pflegekraft 10,3 Patient*innen! Dies hat nicht nur schwerwiegende Folgen für die Pfleger*innen sondern auch für die Patient*innen. Stress und Arbeitsverdichtung auf der einen und fehlende Zuwendung auf der anderen Seite.
</p>
<p>Holger Drewer: "Das Ziel einer gerechten Gesellschaft muss es sein, soziale Arbeit wertzuschätzen, Arbeit von Frauen besser zu bezahlen und schließlich Arbeitszeit gerechter zu verteilen, damit alle Mitglieder unserer Gesellschaft die Chance haben einer Arbeit nachzugehen, sich selbst weiterzuentwickeln, ihre Hobbys auszuleben und Politik zu machen. Dafür müssen alltägliche sexistische Diskriminierungen sowie gestrige Rollenbilder überwunden werden."</p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category><category>Wahl 2017 OWL-PB</category><category>OV Salzkotten</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-141340</guid>
                <pubDate>Wed, 08 Mar 2017 11:26:00 +0100</pubDate>
                <title>Nicht nur am Frauentag: Pflegearbeit ist mehr wert!</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/start/aktuell/detail-nachrichten/news/nicht-nur-am-frauentag-pflegearbeit-ist-mehr-wert-1/</link>
                <author>DIE LINKE. KV Paderborn</author>
                <description>Zum Internationalen Frauentag diesen Mittwoch, den 8. März, protestieren wir als LINKE gegen die unhaltbaren Zustände in deutschen Krankenhäusern. Denn Pflege ist weiblich: 85 Prozent der Beschäftigten in der Krankenhauspflege sind Frauen. Mehr als zwei Drittel arbeiten in Teilzeit. Die Arbeitsbelastung ist enorm: viel zu wenige Pflegekräfte müssen viel zu viele Patientinnen und Patienten versorgen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Darüber werden wir am 10. März mit Infoständen in den Fußgängerzonen von Bad Lippspringe (10 Uhr), Salzkotten (14 Uhr), Paderborn (16 Uhr) mit Frauen ins Gespräch kommen. In Paderborn wird die Landtagskandidatin Alina Wolf, in Salzkotten der Kandidat Holger Drewer die Aktion unterstützen.</p>
<p class="MsoNormal">Mit der roten Nelke, Symbol der sozialistischen Arbeiter*innenbewegung, sagen wir am Frauentag "Danke" gegenüber Pflegerinnen und Kolleginnen. Gleichzeitig fordern wir die Einstellung von 100.000 zusätzlichen Pflegekräften und unterstützen die Beschäftigten in der derzeit laufenden Tarifrunde Entlastung im Saarland, die heute mit einer großen Demonstration in Saarbrücken für Ihre Forderungen zusammenstehen.</p>
<p class="MsoNormal">Gleichzeitig stellen wir uns gegen weitere Benachteiligungen von Frauen: Gegen die Ungleichheit bei Gehalt und Karrierechancen. Gegen Gewalt gegen Frauen und Mädchen und die unzureichende Versorgung mit Frauenhäusern. Gegen den § 218 und die Diskriminierung von Lesben sowie Trans- und Intersexuellen.</p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category><category>Wahl 2017</category><category>Wahl 2017 OWL-PB</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-141195</guid>
                <pubDate>Wed, 01 Mar 2017 12:23:00 +0100</pubDate>
                <title>„Koch rechnet sich die Probleme am Wohnungsmarkt einfach weg.“ Alina Wolf nimmt Stellung zum Streit um die Mietbelastung in der Neuen Westfälischen Zeitung.</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/start/aktuell/detail-nachrichten/news/koch-rechnet-sich-die-probleme-am-wohnungsmarkt-einfach-weg-alina-wolf-nimmt-stellung-zum-streit/</link>
                <author>DIE LINKE. KV Paderborn</author>
                <description>„Herr Koch hat den Kontakt zur Bevölkerung mit normalem Einkommen und vor allem den sozial Benachteiligten scheinbar völlig verloren. Er rechnet sich die Probleme am Wohnungsmarkt einfach weg. Die Zahlen aus Spiegel-Online sind Durchschnittszahlen, die nichts über das Problem bezahlbarer Wohnung oder knappen Einkommen aussagen. Fast 1800 Menschen stehen auf der Warteliste des Wohnungsamtes, mehr als 900 Studierende suchen einen Wohnheimplatz. Von Familien mit geringem Einkommen spricht Herr Koch gar nicht.“ empört sich Alina Wolf, Landtagskandidatin für die Stadt Paderborn.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der von Herrn Koch genannten Studie wurden Einkommen aus Arbeit, aus <br> Vermögen und Betriebsgewinnen zu einer durchschnittlichen Kaufkraft zusammengerechnet. &nbsp;Das bilde die soziale Ungleichheit in keiner Weise ab. „Laut Kreisstatistik hat auch jeder Einwohner nach Abzug von Wohnkosten noch 1.600 Euro zum einkaufen und sparen - da lachen die Alleinerziehende, der Leiharbeiter, die Krankenschwester oder Erzieherin, der Student oder die steigende Zahl von Rentnern mit Sozialhilfe aber sehr bitter auf!“<br> <br> Herr Koch als Vorsitzender der Mittelstandsvereinigung betreibe Politik für seine Unternehmerfreunde. Dagegen zeige aber gerade sein Beispiel des verhinderten Investors, die Notwendigkeit städtischer Bauanstrengungen: “Der Markt und der Investor kennen nur einen Wert, den Gewinn. Dagegen steht das Recht auf bezahlbaren Wohnraum und der Wert eines preisgedämpften Mietwohnungsmarktes. Eine städtische Wohnungsbaugesellschaft und eine Quote für Sozialwohnungen könnten das durchsetzen. Aber diese Art soziale Politik ist mit der CDU nicht zu machen. Für mehr soziale Gerechtigkeit braucht es eine starke LINKE im Landtag!“ betont Wolf.<br> </p>]]></content:encoded>
                <category>Wahl 2017</category><category>Wahl 2017 OWL-PB</category><category>OWL-PB</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-141049</guid>
                <pubDate>Tue, 21 Feb 2017 00:02:00 +0100</pubDate>
                <title>Wohnen bezahlbar machen! - Caren Lay, MdB, in Paderborn </title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/start/aktuell/detail-nachrichten/news/wohnen-bezahlbar-machen-caren-lay-mdb-in-paderborn/</link>
                <author>DIE LINKE. KV Paderborn</author>
                <description>Am 20. Februar 2017 lud DIE LINKE. Kreisverband Paderborn die Bundestagsabgeordnete Caren Lay ein. Zusammen mit der Landtagsdirektkandidatin für die Stadt Paderborn, Alina Wolf, diskutierte sie mit dem Publikum über den Mangel bezahlbaren Wohnraums und wie man dieser Entwicklung Einhalt gebieten kann.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h5>Alina Wolf und Caren Lay im Wortlaut:</h5>
<p class="MsoNormal"><b>Alina Wolf:</b><br></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial">Hallo, ich bin Alina Wolf, die Direktkandidatin für die Stadt Paderborn und DIE LINKE hat heute Abend zu einer Veranstaltung eingeladen. Es ging um das Thema Wohnen und vor allem um bezahlbaren Wohnraum hier in Paderborn. Dabei ist uns aufgefallen, dass es besonders im unteren Preissegment Engpässe gibt; dass es vor allen Dingen für Leute, die ein kleineres Budget haben, zum Beispiel für Geflüchtete, für Senioren oder auch für Hartz IV Empfänger sehr schwierig ist, in Paderborn Wohnungen zu finden und das auch die hiesige Politik nicht wirklich dagegen aktiv wird oder zum Beispiel für eine feste Quote für geförderten und sozialen Wohnungsbau sich einsetzt. Darüber haben wir heute diskutiert und haben versucht, Lösungsansätze zu finden. Es war ein erfolgreicher Abend heute.</span></p>
<p class="MsoNormal"><b>Caren Lay:</b><br></p>
<p class="MsoNormal">Ich bin Caren Lay, die mietenpolitische Sprecherin der linken Bundestagsfraktion. Ich freue mich erst einmal sehr über die Einladung nach Paderborn. Leider muss ich feststellen, dass dieser erschreckende Trend zur Mietenexplosion zur Verdrängung von Menschen aus den Innenstädten auch vor Paderborn keinen Halt macht und leider tut auch die Bundesregierung zu wenig, um diesen Trend zu stoppen. Wir bräuchten eigentlich vielmehr Anstrengungen für einen sozialen, wirklich nachhaltigen, kommunalen und gemeinnützigen Wohnungsbau. Wir bräuchten eine Mietpreisbremse, die diesen Namen auch tatsächlich verdient und Mieten deckelt und wir bräuchten vielmehr Engagierte vor Ort. Es gab heute in der Veranstaltung einige gute Vorschläge, zum Beispiel, dass es in Paderborn mindestens 30 Prozent der neugebauten Wohnungen Sozialwohnungen sein müssen; dass man vielleicht eine kommunale Wohnungsbaugenossenschaft gründen sollte, damit die Stadt auch wieder Einfluss nehmen kann auf die Mietenentwicklung in Paderborn. Deswegen denke ich, war das in jedem Fall ein erfolgreicher Abend. Mir hat es auch Spaß gemacht hier zu sein und natürlich drücke ich Alina und der LINKEN NRW die Daumen für die anstehenden Landtagswahlen.</p>
<h5 class="MsoNormal">Weiterführende Links:</h5>
<p class="MsoNormal"><a href="https://www.die-linke.de/politik/positionen/mieten-und-wohnungspolitik/fuer-einen-aufbruch-in-der-mietenpolitik/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">DIE LINKE - Mieten- und Wohnungspolitik</a></p>
<p class="MsoNormal"><a href="https://www.linksfraktion.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/Broschueren/broschuere-wohnungsbau-2016.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Broschüre: Gemeinnützigkeit versus Profitlogik – Vorschläge für einen neue, soziale Wohnungspolitik </a><br></p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category><category>Wahl 2017</category><category>Wahl 2017 OWL-PB</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-141020</guid>
                <pubDate>Sat, 18 Feb 2017 12:51:00 +0100</pubDate>
                <title>Paderborner Polizei bestraft Engagement gegen Rechtsextreme mit Strafanzeige</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/start/aktuell/detail-nachrichten/news/paderborner-polizei-bestraft-engagement-gegen-rechtsextreme-mit-strafanzeige/</link>
                <author>DIE LINKE. KV Paderborn</author>
                <description>Am 25.11.2016 stellten sich ca. 450 Bürgerinnen und Bürger der rassistischen Hetze von Anhängern der AfD sowie nahestehenden Organisationen geschlossen entgegen. Gegen die Versammlung mit ca. 45 Teilnehmern der rechten „Alternative“ wurde ein klares Zeichen gesetzt. 
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Demonstration verlief friedlich und ohne Zwischenfälle. So machten die Paderborner erneut deutlich, dass Hassreden und Nationalismus in unserer Stadt keinen Nährboden finden. Die Anhänger der AfD und Unterstützer anderer rechtsextremer Gruppen konnten am <i>Tag gegen Gewalt gegen Frauen</i> kein Gehör für ihre antifeministischen Auffassungen finden, da die Gegendemonstranten lautstark widersprachen und sich außerdem für ein buntes und weltoffenes Paderborn einsetzten.<br>
</p>
<p>Dennoch wurde Anzeige gegen eine Teilnehmerin der Gegendemonstration erstattet.&nbsp; Die Gründe dafür erscheinen grotesk. 
</p>
<p>Die 26 jährige Ezgi Güyildar soll jetzt für ihr Engagement bestraft werden. Während der Kundgebung brachte sie ihren Protest gegen die rechten Parolen, so wie viele andere Demonstranten, mit einer Trillerpfeife zum Ausdruck. Diese Art der Meinungsäußerung sieht die Paderborner Polizei allerdings als einfache Körperverletzung an und erstattete Anzeige.<br>
</p>
<p>„Es ist ein Skandal, dass Engagement gegen Rechtsextremismus in Paderborn kriminalisiert werden soll. Um die Werte unserer Gesellschaft zu wahren, ist der entschlossene Protest gegen Rassismus unabdingbar und wir werden auch weiterhin dagegen auf die Straßen gehen.“, so die Landtagsdirektkandidatin der Linken für die Stadt Paderborn Alina Wolf.<br>
</p>
<p>Güyildar kandidiert auf Platz 11 der Landesliste für DIE LINKE und engagiert sich seit Jahren unter anderem für Flüchtlinge und soziale Gerechtigkeit.</p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category><category>Wahl 2017</category><category>Wahl 2017 OWL-PB</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-140970</guid>
                <pubDate>Sat, 04 Feb 2017 17:56:00 +0100</pubDate>
                <title>„Bebauungsplan Springbach Höfe ist unsozial!“ - Alina Wolf fordert eine verbindliche 50% Quote für sozialen Wohnungsbau in Paderborn</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/start/aktuell/detail-nachrichten/news/bebauungsplan-springbach-hoefe-ist-unsozial-alina-wolf-fordert-eine-verbindliche-50-quote-fuer-s/</link>
                <author>DIE LINKE. KV Paderborn</author>
                <description>„Während man sich im Bebauungsplan um die Wünsche nach exklusiven Atriumbauten sorgt, findet sich darin kein klares Wort zum Bau von günstigen Mietwohnungen. Der Bebauungsplan Springbach Höfe ist unsozial - wir brauchen dringend eine Quote von 50% Sozialwohnungen in allen städtischen Neubaugebieten. Eine ausreichende Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum ist nur möglich, wenn konsequent gegen die Profitgier Einzelner politisch vorgegangen wird!“ sagt Alina Wolf, Landtagskandidatin der Partei DIE LINKE für die Stadt Paderborn. Der Bebaungsplan soll am 09. Februar im Rat der Stadt Paderborn verabschiedet werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Jahr 2000 seien die Paderborner Wohnungen mit Sozialbindung um <br> fast ein Drittel zurück gegangen. Wolf beklagt: „Nach den Angaben der <br> Stadt gehen jährlich 130 Sozialwohnungen verloren. Trotzdem verweigert <br> sich die CDU/FDP Stadtregierung einer sozialen Wohnungspolitik. Weder im <br> wohnungspolitischen Papier noch in den neuen Vergaberichtlinien wurde <br> eine verbindliche Quote vorgeschrieben. Seien es die Springbach Höfe, <br> Brukterer Weg oder Alanbrooke - bei jedem Baugebiet bleibt unklar, ob <br> dort endlich die günstigen Wohnungen gebaut werden. Das städtische <br> Wohnungsmarktbarometer zeigt seit Jahren den steigenden Bedarf an - <br> konkret getan wird nichts. Eine soziale Politik für bezahlbare <br> Mietwohnungen braucht eine klare Richtung und die heißt: 50% sozialer <br> Wohnungsbau auf städtischen Grundstücken in einer verträglichen <br> Mischung!“<br> <br> Die Erfahrungen aus anderen Städten zeigten, dass eine Quote möglichen <br> Investoren mehr Sicherheit gibt. Außerdem will Wolf den staatlichen <br> Wohnungsbau stärken: „Der Wohnungsbau durch private Investoren mit <br> Gewinnabsichten schafft keinen günstigen Wohnraum. Die Stadt muss selber <br> eine gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft gründen. Nur der stadteigene <br> Wohnungsbau kann das Recht auf Wohnen mit bezahlbaren Mieten für alle <br> Menschen erreichen!“<br> <br> Am Montag 20.02.2017 um 19.00 Uhr lädt Alina Wolf zusammen mit Caren <br> Lay, der stellv. Vorsitzenden und wohnungspolitischen Sprecherin der <br> Fraktion DIE LINKE im Bundestag ins Deelenhaus ein, zur Diskussion über <br> einen neuen gemeinnützigen Wohnungsbau.<br> <br> Infos zum LINKEN Konzept für einen neuen gemeinnützigen Wohnungsbau <br> finden Sie <a href="https://www.linksfraktion.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/Broschueren/broschuere-wohnungsbau-2016.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer"><b>hier</b></a>.</p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category><category>Wahl 2017</category><category>Wahl 2017 OWL-PB</category>
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