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(Bild: Ausschnitt aus dem FairTicket-Flyer/KTF DIE LINKE./Piraten)

Kreistagsfraktion DIE LINKE./Piraten

Anfrage zum "FairTicket"

Seit dem 1. Januar 2019 gilt das neue „FairTicket“ bei den Verkehrsunternehmen im Hochstift. Als berechtigt gelten entsprechend der Landesrichtlinie die Empfänger von Arbeitslosengeld II, Empfänger von Leistungen für Grundsicherung und Erwerbsminderung sowie Sozialhilfe nach SGB XII. Wohngeld beziehende Personen sind dabei ausgenommen. Andere Städte und Kreise haben in den letzten Jahren ihre Sozialticket-Systeme für diese Personengruppe geöffnet und erweitert. So unter anderem in Berlin, Essen, Freiburg, Merzenich usw.

In diesem Zusammenhang stellet die Kreistagsfraktion DIE LINKE./Piraten die nachfolgenden Fragen:

  • Wie schätzt die Verwaltung die Möglichkeiten ein, das „FairTicket“ ebenfalls auf Wohngeld beziehende Personen auszuweiten?
  • Wie viele Personen könnten im Falle einer Erweiterung das „FairTicket“ zusätzlich in Anspruch nehmen und wie hoch wären die Kosten?
  • Gibt es Förderungsmöglichkeiten, bspw. durch das Land NRW oder dem Bund, um auch Wohngeld beziehende Personen am „FairTicket“ zu beteiligen?

Verbleib: Antwort noch ausstehend.