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            <title>Die Linke KV Paderborn: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke KV Paderborn</copyright>
            
            <pubDate>Sun, 20 Sep 2026 23:37:11 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-378604</guid>
                <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 17:14:46 +0200</pubDate>
                <title>Stalag 326 - Vergangenheit aufarbeiten, Erinnerungskultur stärken</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/im-rat/die-linke-im-kreistag-paderborn/detail-paderborn/news/stalag-326-vergangenheit-aufarbeiten-erinnerungskultur-staerken/</link>
                <author>Fraktion Die Linke im Kreistag Paderborn</author>
                <description>Das Stammlager 326 (VI K) in der Senne bei Stukenbrock war eines der größten Kriegsgefangenenlager für sowjetische Soldaten. Wie bereits in der Presse berichtet, soll dort eine neue Gedenkstätte entstehen. Die Linke Paderborn machte sich ein Bild vor Ort und besuchte das Gelände sowie den nahegelegenen Sowjetischen Ehrenfriedhof. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1997 erinnert auf dem Gelände der Landespolizeischule eine kleine Gedenkstätte an die Geschichte des Lagers. Sie wird von den – überwiegend ehrenamtlichen – Mitarbeitenden des Fördervereins Gedenkstätte Stalag 326 (VI K) Senne e.V. betreut. Dr. Burkhard Poste, der Vorsitzende des Fördervereins, erläuterte, dass das Lager von 1941 bis 1945 als Rekrutierungs- und Durchgangslager für sowjetische Zwangsarbeiter diente. Hunger, Krankheiten, mangelhafte Versorgung und Ausbeutung kosteten Tausenden Gefangenen das Leben. Sie wurden auf dem heutigen Ehrenfriedhof in Massengräbern beerdigt.&nbsp;</p>
<p>Walter Dick, Vertreter der Linken im Kulturausschuss des Kreistags, fordert: „Der Sowjetische Ehrenfriedhof muss unbedingt Teil der neuen Gedenkstätte werden. Er ist Beglaubigungsort für den Terror im Lager sowie für die Vernichtungspolitik des Nationalsozialismus und steht allen Versuchen der Leugnung und Verharmlosung entgegen.“&nbsp;</p>
<p>Neben der wissenschaftlichen Aufarbeitung und Bildungsarbeit trägt der Förderverein auch zur Klärung der Schicksale ehemaliger Gefangener bei. „Damit leistet der Verein einen essentiellen Beitrag zur Förderung der regionalen Erinnerungskultur und politischen Bildungsarbeit, die in Zeiten des Rechtsrucks zunehmend unter Druck gerät. Das ist sicher nicht immer leicht”, betont Dick. Er dankte Dr. Poste im Namen der Linken für die sehr informative Führung durch die Gedenkstätte und den Ehrenfriedhof.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-373819</guid>
                <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 09:53:00 +0100</pubDate>
                <title>Teure Symbolpolitik statt Lösungen: Die AfD scheitert erneut an der Realität</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/im-rat/die-linke-im-kreistag-paderborn/detail-paderborn/news/teure-symbolpolitik-statt-loesungen-die-afd-scheitert-erneut-an-der-realitaet/</link>
                <author>Die Linke im Kreistag Paderborn</author>
                <description>Die AfD-Kreistagsfraktion möchte für den Kreis Paderborn einen sog. &quot;&#039;Rückführungsbeauftragten&quot; einführen. Dieser Vorstoß ist nicht nur menschenverachtende Symbolpolitik, sondern politisch und finanziell vollkommen absurd. In den Jahren 2020 bis 2025 gab es im Kreis Paderborn 141 Abschiebungen, darunter rund 30 Kinder. Für diese Zahlen soll nun eine zusätzliche Stelle geschaffen werden, die erhebliche Kosten verursacht, aber faktisch kaum Wirkung entfalten wird. Und gleichzeitig soll im sozialen Bereich eine Stelle entfallen? Das ist reiner Wahnsinn!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>“Ähnliche Scheindebatten erleben wir doch gerade bereits bei den teilweise rechtswidrigen Grenzzurückweisungen (s. Urteil VG Berlin Juni 2025). Sie haben den Steuerzahler inzwischen mehr als 80 Millionen Euro gekostet und dabei kaum Nutzen gebracht, von der menschenverachtenden und unwürdigen Praxis ganz abgesehen!”, so Sarah Louise Bernard, Fraktionsvorsitzende.</p>
<p>Bernard weiter: "Was wir brauchen, sind echte Lösungen! Der AfD geht es jedoch erneut nicht um Lösungen oder um Recht und Ordnung oder pragmatische Politik, sondern darum, weiter Hass und Hetze gegen schutzsuchende Menschen zu verbreiten. Das widert mich an. Überraschen tut es mich allerdings nicht.“</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-365926</guid>
                <pubDate>Mon, 03 Mar 2025 16:49:00 +0100</pubDate>
                <title>Die Kreistagsfraktion Die Linke/Die PARTEI ist besorgt über nächtliche Schließung der Notaufnahme in Salzkotten</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/im-rat/die-linke-im-kreistag-paderborn/detail-paderborn/news/die-kreistagsfraktion-die-linke-die-partei-ist-besorgt-ueber-naechtliche-schliessung-der-notaufnahme-in-salzkotten/</link>
                <author>Die Linke/Die PARTEI - Kreistagsfraktion Paderborn</author>
                <description>Mit großer Besorgnis hat die Kreistagsfraktion Die Linke/Die PARTEI er-fahren, dass die Notaufnahme in Salzkotten künftig in den Nachtstunden geschlossen wird.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Notaufnahme stellt eine unverzichtbare Anlaufstelle für akute medizinische Notfälle dar. In der Nacht, wenn viele andere Gesundheitsdienste geschlossen sind, ist es besonders wichtig, dass in der Nähe eine Einrichtung zur Verfügung steht, die im Ernstfall schnell und kompetent hilft. Besonders in Notfällen, in denen jede Minute zählt, stellt sich die Frage, wie die Betroffenen ohne eine solche Einrichtung versorgt werden sollen.</p>
<p>„Werden sie auf entfernte Kliniken verwiesen, was zu gefährlichen Verzögerungen führen könnte?“ so Johannes Risse, Fraktionsvorsitzender.</p>
<p>Risse weiter: „Zudem wird durch diese Maßnahme auch das Vertrauen in die medizinische Versorgung vor Ort erschüttert. Gerade in ländlichen Regionen wie die unserer, kann der Weg zu einer anderen Klinik in der Nacht zu einem unüberwindbaren Hindernis werden. Hier sei nur an die Krankenhausschließung in Büren erinnert.“</p>
<p>Abschließend sagt Johannes Risse: „Wir brauchen eine zuverlässige und schnell erreichbare Notfallversorgung, die rund um die Uhr gewährleistet ist. Ich hoffe, dass die Verantwortlichen diese Entscheidung noch einmal überdenken und im Sinne der Bevölkerung handeln.“</p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-358249</guid>
                <pubDate>Tue, 30 Apr 2024 17:52:29 +0200</pubDate>
                <title>Stellungnahme zum Nationalpark Egge der Kreistagsfraktion Die Linke/Die PARTEI</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/im-rat/die-linke-im-kreistag-paderborn/detail-paderborn/news/stellungnahme-zum-nationalpark-egge-der-kreistagsfraktion-die-linke-die-partei/</link>
                
                <description>Nach der Ablehnung des Bürgerbegehrens für die Bewerbung für einen Nationalpark Egge durch eine Kreistagsmehrheit bestehend aus CUD/FDP/AfD, wird es nun zu einem Bürgerentscheid kommen. Dazu gibt die Kreistagsfraktion Die Linke/Die PARTEI folgende Stellungnahme ab:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stellungnahme der Kreistagsfraktion Die Linke/Die PARTEI:</strong></p>
<p>"... schauriger Urwald und düsterer Moorgrund", so beschrieb der Römer Tacitus vor fast 2000 Jahren unsere Landschaft. Und heute? In Nordrhein-Westfalen ist nur noch etwas über ein Viertel der Fläche bewaldet. Der Großteil davon kommt als preußische Plantagenanpflanzung daher. Monotonie in Reih und Glied, ganz im Sinne der Holz-wirtschaft. Sind die Gewinnaussichten der Holzwirtschaft wirklich wichtiger als das Gemeinwohl? In Anbetracht der Herausforderung des Klimawandels müssen wir die uns noch zur Verfügung stehenden Flächen unter größtmöglichen Schutz zum Erhalt der Flora und Fauna stellen. Dazu brauchen wir den Nationalpark!</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-356484</guid>
                <pubDate>Thu, 07 Dec 2023 20:04:58 +0100</pubDate>
                <title>Stalag 326 - Würdiges Gedenken notwendig </title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/im-rat/die-linke-im-kreistag-paderborn/detail-paderborn/news/stalag-326-wuerdiges-gedenken-notwendig/</link>
                <author>Die Linke/Die PARTEI - Kreistagsfraktion Paderborn</author>
                <description>Anlässlich des 70. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges sagte der damalige Bundespräsident Joachim Gauck (CDU) 2015 in Schloß Holte-Stukenbrock, es sei Aufgabe der Zeit, „das Schicksal der sowjetischen Kriegsgefangenen aus dem Erinnerungsschatten herauszuholen“. Diese Rede gilt als Initialzündung für das Vorhaben eine Gedenkstätte von nationaler Bedeutung zu errichten. Hierfür haben der Bund und das Land NRW jeweils 25 Mio. Euro sowie der LWL 10 Mio. Euro als Investitionskosten zugesagt. Die Betriebskosten der Gedenkstätte sollen dabei anteilig vom Land NRW, dem LWL und der sog. kommunalen Familie in OWL getragen werden. Wobei auf die Kommunen 25 % der Kosten entfallen. Die Planungen für die Gedenkstätte wurden unter der Regie eines Lenkungsausschusses beim LWL, an dem auch der Paderborner Landrat beteiligt war, einvernehmlich durchgeführt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Vor diesem Hintergrund hält es die Fraktion Die Linke/Die PARTEI im Paderborner Kreistag für unverständlich, warum eine Absichtserklärung des Kreises Paderborn, im Unterschied zu allen anderen OWL-Kreisen, zur Beteiligung an den Betriebskosten bislang noch nicht auf die Tagesordnung des Kreistages gesetzt worden ist.</p>
<p>"Wie wir über eine schriftliche Frage der linken Bundestagsabgeordneten Kathrin Vogler erfahren haben, bleibt die Investitionszusage des Bundes auch für 2024 bestehen. Voraussetzung hierfür ist allerdings die nachhaltige Finanzierung des Betriebes der zukünftigen Gedenkstätte, was die Beteiligung der kommunalen Familie in OWL voraussetzt.", so der Fraktionsvorsitzende André Niedernhöfer.</p>
<p>Dazu ergänzt Walter Dick, sachkundiger Bürger im Kultur- und Heimatausschuss: „Wir unterstützen nach wie vor die Erweiterung der Gedenkstätte Stalag 326 in Schloss Holte-Stukenbrock sowie die Beteiligung des Kreises Paderborn an der Finanzierung der Betriebskosten. Die Umsetzung der Planungen darf nicht von kleingeistigen Kostenargumenten verhindert werden. Dafür ist uns das Gedenken an die Opfer des Faschismus und Militarismus zu wichtig - in diesem&nbsp; Fall geht es um mehr als 300.000 sowjetische Kriegsgefangene, die von&nbsp; hier zur Sklavenarbeit verteilt wurden und von denen&nbsp; bis zu 65.000 Zwangsarbeit und Auszehrung nicht überlebten.“</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-351536</guid>
                <pubDate>Fri, 09 Jun 2023 18:47:59 +0200</pubDate>
                <title>“Nationalpark Egge nicht als Risiko, sondern als Chance begreifen.“</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/im-rat/die-linke-im-kreistag-paderborn/detail-paderborn/news/nationalpark-egge-nicht-als-risiko-sondern-als-chance-begreifen/</link>
                <author>Kreistagsfraktion DIE LINKE./Die PARTEI, DIE LINKE Ratsfraktion Bad Lippspringe</author>
                <description>Die Kreistagsfraktion DIE LINKE./Die PARTEI und die Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Bad Lipppspringe sprechen sich in einer gemeinsamen Pressemitteilung für einen Nationalpark Egge aus.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Wir dürfen einen Nationalpark Egge nicht als Risiko, sondern als Chance begreifen. In der aktuellen auf die Verminderung des CO2-Ausstoßes reduzierten Klimadiskussion wird das ebenso katastrophale Artensterben immer mehr in den Hintergrund gedrängt. Daher ist das wichtigste Argument für einen Nationalpark der Beitrag zum Schutz und zur Erhaltung der lokalen Flora und Fauna.“, so Martin Krewet. Das Mitglied im Umweltausschuss der Stadt Bad Lippspringe weiter: „Ein natürlicher Mischwald mit all seinen Facetten, so unter anderem mit seinem langsam verrottenden Totholz bietet eine Heimstätte für die heimische Tier- und Pflanzenwelt, schützt besondere, lokale Biotope und dient als Wasserspeicher für den umliegenden Lebensraum.“</p>
<p>Auch aus der Kreistagsfraktion gibt es Zuspruch. „Bisher hat jeder Nationalpark in Deutschland per saldo zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen, sei es als Nationalpark-Ranger, im Gast- und Hotelgewerbe oder anderen umliegenden Bereichen.“ bekräftigt Holger Drewer, sachkundiger Bürger im Ausschuss für Natur, Umwelt und Klimaschutz des Kreistages. Weiter heißt es: „Die lange Dauer einer schrittweisen, sich über mehr als 30 Jahre hinziehenden Entwicklung wird auch bei uns eine sanfte, für die Region positive und nachhaltige Regionalentwicklung ermöglichen.“</p>
<p>„Wir fänden es schade, dass eine für die Allgemeinheit positive Idee durch die Lautstärke einer privilegierten Minderheit kaputt geredet werden soll. Unserer Landesregierung aus CDU und Grünen sei versichert, dass sie beim Nationalpark Egge auf die Unterstützung der örtlichen Linken zählen können.“, so das gemeinsame Fazit von Krewet und Drewer.</p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-332427</guid>
                <pubDate>Sat, 21 Aug 2021 19:38:47 +0200</pubDate>
                <title>Wir haben Platz – Hilfe für die Menschen aus Afghanistan</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/im-rat/die-linke-im-kreistag-paderborn/detail-paderborn/news/wir-haben-platz-hilfe-fuer-die-menschen-aus-afghanistan/</link>
                <author>DIE LINKE/Die PARTEI - Kreistagsfraktion Paderborn</author>
                <description>„Die erwartbare Situation in Afghanistan kommt einem Totalversagen gleich.“ Daher fordern André Niedernhöfer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und seine Kreistagsfraktion DIE LINKE./Die PARTEI, den Landrat in einer Resolution auf, sich sofort auf Kreis-, Landes- und Bundesebene für die Aufnahme von Geflüchteten aus Afghanistan und für eine endgültige Beendigung von Abschiebungen nach Afghanistan stark zu machen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Niedernhöfer weiter: „Die Nachrichten der letzten Tage aus Afghanistan kommen nicht überraschend und das zögerliche Handeln der Bundesregierung ist beschämend. Als Landkreis sind die Optionen der Politik begrenzt, doch sollten wir unverzüglich deutlich machen, dass wir Platz für geflüchtete Menschen aus Afghanistan haben.“</p>
<p>Afghanistan war und ist kein sicheres Herkunftsland und die Kommunen müssen jetzt bereit sein, Menschen aufzunehmen. Die Menschenrechtslage in Hinblick auf die Herrschaft der Taliban hat sich insbesondere für Frauen, queere und Transpersonen, Künstler*innen, Journalist*innen, Dolmetscher*innen, sowie für die örtlichen Hilfskräfte der Bundeswehr massiv verschlechtert.</p>
<p>„Im Mittelpunkt muss jetzt die humanitäre Hilfe für Afghan*innen stehen und es darf keine Verschiebung der Prioritäten zu Wahlkampfzwecken unter der Chiffre „2015 darf sich nicht wiederholen“ geschehen.“, ergänzt der Kreistagsabgeordnete Johannes Risse.</p>
<p>#LeaveNoOneBehind&nbsp;#WirHabenPlatz</p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-326913</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 10:49:42 +0200</pubDate>
                <title>Kreisbeteiligung am Ausbau des Stalag 326 zu einer Gedenkstätte von nationaler und internationaler Bedeutung?</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/im-rat/die-linke-im-kreistag-paderborn/detail-paderborn/news/kreisbeteiligung-am-ausbau-des-stalag-326-zu-einer-gedenkstaette-von-nationaler-und-internationaler/</link>
                <author>DIE LINKE/Die PARTEI - Kreistagsfraktion Paderborn</author>
                <description>Die Paderborner Kreistagsfraktion DIE LINKE/Die PARTEI bittet in ihrer Anfrage zum geplanten Umbau der Gedenkstätte Stalag 326 um Auskunft bei der Kreisverwaltung. Denn das ehemalige Kriegsgefangenenlager Stalag 326 in Schloß Holte-Stukenbrock soll zu einer Gedenkstätte von nationaler und internationaler Bedeutung ausgebaut werden. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat die Federführung übernommen und auch bereits Fördergelder beantragt. Sowohl der Bund als auch das Land NRW haben eine Förderung in Höhe von jeweils rund 25 Millionen Euro zugesagt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Laut unseren Informationen sollen einige Kommunen und Kreise angefragt werden, ob sie sich finanziell am Ausbau der Gedenkstätte Stalag 326 beteiligen wollen. Aufgrund seiner räumlichen Nähe, aber auch aufgrund seiner eng verstrickten Geschichte, liegt es auf der Hand, dass der Kreis Paderborn für solche Anfragen durchaus in Betracht kommt.“, so Manuel Leyva, Fraktionsvorsitzender. Leyva weiter: „Leider halten sich der Bund, das Land NRW sowie der LWL mit Informationen sehr bedeckt. So wird uns Kommunalpolitiker*innen nach wie vor die Machbarkeitsstudie zum Ausbau der Gedenkstätte vorenthalten. Das, was wir aus der Presse und dem&nbsp; LWL zum Konzept mitbekommen, ist aber mehr als fragwürdig.“</p>
<p>Walter Dick, sachkundiger Bürger im Kultur- und Heimatausschuss, erinnert an die Geschichte des Stalag 326: „Dieses Lager ist ein zentraler Ort für das System der Ausbeutung und Tötung der überwiegend sowjetischen Kriegsgefangenen im Dritten Reich. Mehr als 300 000 Menschen durchliefen diesen Ort und wurden von hier zur Sklavenarbeit verteilt. Bis zu 65 000 überlebten Zwangsarbeit und Auszehrung durch Hunger nicht und fanden im nahegelegenen Friedhof in Massengräbern ihre letzte Ruhestätte.“ Weiterhin kritisiert er, was als Ausrichtung der geplanten Gedenkstätte an die Öffentlichkeit gelangt ist: „Nun soll dem Gedenkort an diese Naziopfer künftig auch die Erinnerung an die »Opfer der SED-Diktatur« untergeschoben werden. Dadurch werden die Verbrechen des Nazi-Regimes im Zweiten Weltkrieg auf unzulässige Weise relativiert.“</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-323217</guid>
                <pubDate>Tue, 02 Mar 2021 16:26:59 +0100</pubDate>
                <title>Kreis macht sich stark für Corona-Sonderbedarf für Sozialleistungsbezieher*innen</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/im-rat/die-linke-im-kreistag-paderborn/detail-paderborn/news/kreis-macht-sich-stark-fuer-corona-sonderbedarf-fuer-sozialleistungsbezieher-innen/</link>
                <author>DIE LINKE/Die PARTEI - Kreistagsfraktion Paderborn</author>
                <description>Die Kreistagsfraktion DIE LINKE/Die PARTEI forderte per Antrag den Kreis dazu auf, sich beim Jobcenter des Kreises dafür einzusetzen, dass die Corona bedingten Mehrbelastungen für Empfänger*innen von Sozialleistungen ausgeglichen werden. Der Antrag wurde am 22. Februar 2021 in der Sitzung des Kreis- und Finanzausschusses einstimmig angenommen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Corona-Pandemie bereitet Bezieher*innen von Sozialleistungen große Probleme. Sie trifft Menschen, die Leistungen wegen Erwebsminderung erhalten ebenso wie ältere Bedürftige, die Grundsicherung im Alter beziehen. Besonders betroffen sind allerdings Familien, deren Kinder bisher in Ganztagsbetreuungen verpflegt wurden. Sie müssen nun selbst für die Verpflegung aufkommen“, sagt Manuel Leyva, Fraktionsvorsitzender der Kreistagsfraktion DIE LINKE/Die PARTEI und fügt ergänzt: „Der einmalige Corona-Zuschuss in Höhe von 150 Euro, der im Mai ausgezahlt werden soll, ist im Angesicht der Krise, die bald seit einem Jahr bestand hat, ein sozialpolitischer Skandal. Deshalb muss jetzt vor Ort praktisch geholfen werden.“</p>
<p>Die Notwendigkeit von medizinischen Masken, die für die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder den Einkauf benötigt werden, ohne die somit eine Teilhabe am öffentlichen Leben unmöglich ist, führt zu wachsenden Ausgaben.</p>
<p>„Hier sollte sich das Jobcenter Paderborn am Urteil des Karlsruher Sozialgerichts vom 11.02.2021 orientieren und jedem Hilfebedürftigen möglichst unbürokratisch den vom Gericht beschriebenen ‚unabweisbaren Hygienebedarf’, in Form von 20 FFP2-Masken oder einer zusätzlichen Geldleistung in Höhe von 129 Euro, gewähren.“, so Holger Drewer, sachkundiger Bürger der Fraktion.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-319145</guid>
                <pubDate>Mon, 07 Dec 2020 10:58:08 +0100</pubDate>
                <title>Kommunalpolitiker*innen spenden der Paderborner Tafel</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/im-rat/die-linke-im-kreistag-paderborn/detail-paderborn/news/kommunalpolitiker-innen-spenden-der-paderborner-tafel/</link>
                <author>Kreistagsfraktion DIE LINKE/Die PARTEI und Linksfraktion Bad Lippspringe</author>
                <description>Pünktlich zur Weihnachtsaktion der Tafel spenden Politiker*innen der Linksfraktion Bad Lippspringe und der Kreistagsfraktion DIE LINKE/Die PARTEI einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen in Form von Lebensmitteln.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„In Zeiten der Krise zeigen sich die Probleme in unserer Gesellschaft ganz deutlich. So auch bei den Tafeln. In der jetzigen Situation sind Menschen, die Hilfe brauchen, besonders gefährdet. Daher entschlossen wir uns kurzer Hand, der Tafel mit Lebensmittelspenden zu helfen.“, so Katharina Lücke, Bad Lippspringer Ratsfrau und Initiatorin der Spendenaktion.</p>
<p>Manuel Leyva, Vorsitzender der Kreistagsfraktion, ergänzt: „Als Kreistagsabgeordnete unserer Fraktion war es uns ein großes Anliegen, uns an der Spendenaktion zu beteiligen. Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, Einrichtungen, wie die Tafel, zu unterstützen.“</p>
<p>Zu den weiteren Spender*innen gehören der Bad Lippspringer Ratsherrr und Fraktionsvorsitzende Mehmet Ali Yesil sowie die sachkundigen Bürger Martin Krewet und Gerhard Schulz. Außerdem beteiligten sich an der Spendenaktion die Kreistagsabgeordneten André Niedernhöfer (Die PARTEI) und Johannes Risse (DIE LINKE).</p>
<p>Die Kommunalpolitiker*innen bitten gleichzeitig auch darum, dass Bürger*innen Kontakt zur Tafel aufnehmen und benötigte Dinge spenden.</p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-312390</guid>
                <pubDate>Wed, 23 Sep 2020 13:39:28 +0200</pubDate>
                <title>Fraktion DIE LINKE./Piraten lehnt Sanierung für den Flughafen ab</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/im-rat/die-linke-im-kreistag-paderborn/detail-paderborn/news/fraktion-die-linke-piraten-lehnt-sanierung-fuer-den-flughafen-ab/</link>
                <author>Kreistagsfraktion DIE LINKE./Piraten</author>
                <description>„Der uns vorgelegte Sanierungsplan hat uns in keinster Weise überzeugt. Es ist vielmehr ein verzweifelter Versuch der Befürworter, das Scheitern weiter in die Länge zu ziehen. Und das auf Kosten der öffentlichen Hand.“, so Manuel Leyva, Fraktionsvorsitzender.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Leyva weiter: „Nicht erst seit Corona befindet sich der Flughafen in finanzieller Schieflage. Die jetzige Pandemie wirkt eher wie ein Brandbeschleuniger. Denn in Deutschland stehen die 24 Hauptverkehrsflughäfen in einem ruinösen Konkurrenzkampf. Kostendeckende&nbsp;Einnahmen bleiben dadurch aus und es wird regelmäßig die öffentliche Hand in Anspruch genommen.“</p>
<p>Bei der Entscheidung über eine Sanierung innerhalb der Insolvenz des Flughafens Paderborn/Lippstadt lehnte die Kreistagsfraktion DIE LINKE./Piraten am 21. September 2020 im Kreistag den Sanierungsplan ab.</p>
<p>Dazu führten auch folgende Gründe: „Aus Studien geht hervor, dass der verkehrs- und volkswirtschaftliche Nutzen von Regionalflughäfen gering ist und die Vorteile für die lokale Wirtschaft überschätzt werden. Außerdem verbindet der Flughafen unsere Region nicht mit dem internationalen Flugverkehr sondern überwiegend mit Urlaubsgebieten.“ kritisiert die&nbsp; Kreistagsabgeordnete Andrea Musiol und ergänzt: „Der Flughafen ist aus unserer Sicht keine wichtige Infrastruktureinrichtung. Vom Ausbau des Bus- und Bahnverkehrs zusammen mit der Instandhaltung und der Optimierung des Radwegenetzes vor allem in der Fläche, würden mehr Menschen profitieren und somit würden öffentliche Gelder erheblich sinnvoller eingesetzt.“</p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-310509</guid>
                <pubDate>Mon, 17 Aug 2020 16:23:00 +0200</pubDate>
                <title>Flughafen: Missmanagement und verfehlte Verkehrspolitik von Landrat Müller</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/im-rat/die-linke-im-kreistag-paderborn/detail-paderborn/news/flughafen-missmanagement-und-verfehlte-verkehrspolitik-von-landrat-mueller/</link>
                <author>Kreistagsfraktion DIE LINKE./Piraten / DIE LINKE. KV Paderborn</author>
                <description>„Die Verweigerung des Testats der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft für die Bilanz 2019 zeigt: Es gibt offenbar schon länger Missmanagement - auch vor Corona. Das wirft Fragen auf: Seit wann weiß eigentlich Landrat Müller davon? Hat die Aufsicht versagt? Warum wird wieder viel zu spät reagiert? Der Kreis Gütersloh hat Nägel mit Köpfen gemacht. Weitere Kreise bzw. die Stadt Bielefeld werden mit großer Wahrscheinlichkeit folgen. Die CDU und nun auch noch alle Bürgermeister im Kreis klammern sich an eine trügerische Hoffnung. Es braucht endlich eine Perspektive für die Beschäftigten und ein zukunftsfähiges Modell für den Standort“, so Manuel Leyva, Vorsitzender der Kreistagsfraktion DIE LINKE./Piraten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Leyva weiter: „Seit Jahren kritisiert unsere Fraktion die öffentlichen Finanzhilfen in Millionenhöhe. Ständig wurde uns von der CDU vorgeworfen, wir wollten mutwillig Arbeitsplätze vernichten. Nun aber sieht eben diese CDU &nbsp;kein Problem darin, den Großteil der Belegschaft zu kündigen. Wir brauchen eine Auffang- und Transfergesellschaft für die Beschäftigten, damit nicht das Personal eine falsche Politik ausbaden muss.“<br> <br> Alina Wolf, Landratskandidatin von DIE LINKE verweist auf die schlechte Wettbewerbslage: „Laut einer Studie der Deutschen Bank müsse ein Regionalflughafen mindestens 700.000 Fluggäste jährlich abfertigen, um wirtschaftlich zu arbeiten. Außerdem ist unserer Meinung nach mit den Flughäfen Münster/Osnabrück und Düsseldorf die Konkurrenz zu groß. Dabei brauchen wir längst eine bessere ICE Anbindung für Paderborn. Der Zug kann für Inlandsreisen genauso schnell wie der Flug sein, wenn wir Einchecken und Kofferabholung einberechnen. Außerdem ist die Bahn klimafreundlicher. Aber diese wichtigen Zukunftsthemen haben der Landrat und die CDU verschlafen und lassen die Beschäftigten im Regen stehen!“</p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-288163</guid>
                <pubDate>Sat, 17 Aug 2019 19:20:38 +0200</pubDate>
                <title>Sabine Martiny (74) ist tot. – Die Kreistagsfraktion DIE LINKE./Piraten trauert um ihr langjähriges Fraktionsmitglied</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/im-rat/die-linke-im-kreistag-paderborn/detail-paderborn/news/sabine-martiny-74-ist-tot-die-kreistagsfraktion-die-linke-piraten-trauert-um-ihr-langjaehriges-frakt/</link>
                <author>Kreistagsfraktion DIE LINKE./Piraten</author>
                <description>Nach kurzer Krankheit ist Sabine Martiny (74) am 16. August 2019 verstorben. Tief betroffen trauern wir mit ihrer Familie und ihren Freunden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sabine Martiny wurde am 9.12.1944 geboren. Sie war verheiratet und Mutter und lebte zuletzt in Delbrück. In ihrem bewegten Leben kam sie viel herum. Die meiste Zeit verbrachte sie in Berlin, lernte dort ihren Mann kennen, bekam ihre Kinder und studierte dort Malerei. Über München ging es 1994 nach Delbrück, wo sie bis zuletzt lebte. Ihr Leben war bis zum Ende die Kunst. Sie eröffnete eine Mal- und Zeichenschule und unterrichtete auch Kunst am Gymnasium Schloß Neuhaus.</p>
<p>Neben der Kunst engagierte sich Sabine auch politisch. Zunächst lange Zeit in der SPD und seit 2011 in der Piratenpartei. Sie hat sich in ihrer Partei aktiv auf allen Ebenen engagiert und eingebracht. So kandidierte sie mehrfach für die Piraten bei den verschiedensten Wahlen. Zuletzt auf Listenplatz drei zur Europawahl. Aber auch lokal war Sabine eine überzeugte Piratin und stand für diese ein. Seit 2014 war Sabine Kreistagsabgeordnete und bildete mit der LINKEN eine gemeinsame Kreistagsfraktion. Dort machte sie sich stark für Kultur, Bildung und Klimaschutz.</p>
<p>Ihr Tod hinterlässt nicht nur in unserer Fraktion eine schmerzliche Lücke.</p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category>
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                <pubDate>Wed, 21 Nov 2018 15:12:25 +0100</pubDate>
                <title>SPD, Grüne und LINKE./Piraten für mehr Kontrollen in  landwirtschaftlicher Nutztierhaltung</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/im-rat/die-linke-im-kreistag-paderborn/detail-paderborn/news/spd-gruene-und-linkepiraten-fuer-mehr-kontrollen-in-landwirtschaftlicher-nutztierhaltung/</link>
                <author>Kreistagsfraktion DIE LINKE./Piraten</author>
                <description>Die Kreistagsfraktionen von SPD, Grüne und DIE LINKE./Piraten stellen einen gemeinsamen Antrag zum Entwurf des Kreishaushaltes 2019. Der Antrag dient der Zielsteigerung hinsichtlich der zu kontrollierenden Betriebe im Bereich der Tieraufzucht und -haltung im Haushaltsjahr 2019.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Wir wollen mit unserem gemeinsamen Antrag erreichen, dass die&nbsp;Kontrollfrequenzen ab kommenden Jahr von derzeit 10 Prozent auf 35&nbsp;Prozent erhöht werden. Dazu sollen ab 2019 die entsprechenden Stellen&nbsp;für das Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz eingerichtet sowie&nbsp;die notwendigen Mittel für die Personalkosten im Haushaltsplan&nbsp;eingestellt werden.", so Siegfried Nowak, Fraktionsvorsitzender DIE&nbsp;LINKE./Piraten.<br> <br> Nowak weiter: "Wir wollen mit diesem gemeinsamen Antrag die&nbsp;Dringlichkeit betonen, sowohl gegenüber dem Tierschutz, als auch dem&nbsp;Verbraucherschutz. Die Zielsteigerung ermöglicht die Kontrollen&nbsp;mindestens alle drei Jahre und nicht, wie derzeit, nur alle zehn Jahre."</p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-150555</guid>
                <pubDate>Thu, 07 Dec 2017 18:13:00 +0100</pubDate>
                <title>Was wir zum Sozialticket zu sagen haben</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/im-rat/die-linke-im-kreistag-paderborn/detail-paderborn/news/was-wir-zum-sozialticket-zu-sagen-haben/</link>
                <author>Kreistagsfraktion DIE LINKE./Piraten</author>
                <description>Der Protest bei den Parteien der Opposition, bei Bürgerinnen und Bürgern, bei Nichtregierungsorganisationen wie auch bei den nicht im Landtag vertretenen Parteien wie z. Bsp. den Piraten und der LINKEN, war zu groß! Mit derart unsozialen Vorhaben kommt die neue NRW-Regierung nicht durch, und das ist auch gut so!
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Besorgniserregend ist allerdings die Art der Rücknahme: laut den Fraktionsvorsitzenden Bodo Löttgen (CDU) und Christof Rasche (FDP) soll es eine Weiterentwicklung und Vereinfachung geben.
</p>
<p>Sogenannte "Konstruktionsfehler" der Vorgängerregierung und eine Überarbeitung des Systems klingen natürlich vollkommen logisch, nachdem man zuerst für Straßen das ganze System des Sozialtickets abschaffen wollte. Bis Ende 2018 wird also nur auf dem Papier gelöscht, geplant und geändert. Ob das dann sozial verträglicher sein wird, wagen wir zu bezweifeln.
</p>
<p>Ein gutes System wäre <b>der fahrscheinlose ÖPNV</b>, der durch Steuern, ca. 40€/Jahr in NRW, bei allen, außer den Bedürftigen, eingezogen werden kann.
</p>
<p>Die Wirtschaftlichkeit und Machbarkeit eines derartigen Programms (das Ergebnis einer Enquètekommission) wurde von der letzten Landtagsfraktion der Piratenpartei in Auftrag gegeben, leider aber wie fast alles, abgelehnt.
</p>
<p><b>Folgeeffekte einer Verlagerung von PKW auf ÖPNV</b>:</p><ul class="list-normal"><li>Städte werden lebenswerter für Einwohner und attraktiver für Unternehmer sowie Besucher.</li><li>Haushalte können unter Umständen einen PKW abschaffen und so Kosten sparen.</li><li>Folgekosten durch Umweltverschmutzung und Gesundheitsgefährdung sinken.</li><li>Einhaltung gesetzlicher Emissionswerte.</li></ul><p>Warum soll der Autofahrer umsteigen wollen? Warum sollte er unsere Umwelt mit einem solchen Beitrag zu schützen versuchen, warum sollte er mitbezahlen für alle Anderen, die sich kein Auto oder nicht die Preise des ÖPNV leisten können?&nbsp;
</p>
<p>Die Fraktion DIE LINKE./Piraten im CDU-dominierten Kreistag Paderborn stellte vergebens Anträge zur Anwendung eines einheitlichen Sozialtickets für "finanziell" Schwache, leider aber sind es oft die sozial schwach Denkenden, die jeden Vorstoß in Richtung soziale Gerechtigkeit abblocken.</p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-150506</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Nov 2017 13:54:00 +0100</pubDate>
                <title>Antrag auf Einrichtung eines Ausschusses zur Digitalisierung im Kreis Paderborn mehrheitlich abgelehnt</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/im-rat/die-linke-im-kreistag-paderborn/detail-paderborn/news/antrag-auf-einrichtung-eines-ausschusses-zur-digitalisierung-im-kreis-paderborn-mehrheitlich-abgeleh/</link>
                <author>Kreistagsfraktion DIE LINKE./Piraten</author>
                <description>Die Fraktion DIE LINKE./Piraten im Kreistag Paderborn stellte am 6.11.2017 im Plenum des Kreistages den Antrag auf Einrichtung eines neuen Ausschusses zur digitalen Zukunft im Kreis Paderborn. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Hintergrund dieses Antrages war die fast erfolgreiche Bewerbung der Stadt Paderborn auf die Ausschreibung des Bitkom und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes zur Digitalen Stadt 2017 sowie die Veranstaltung „Wir gestalten unser MORGEN Faszination 4.0“, in deren Nachgang der Wirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen Prof. Dr. Andreas Pinkwart, nach einer Informationsreise nach Estland mit dem Landrat des Kreises Paderborn und dem Bürgermeister eine konkrete Förderung des Landkreises Paderborn ankündigte.</p><div id="magicdomid30" dir="ltr"><p>Begründet wurde der Antrag der 	Fraktion <i>DIE LINKE.</i>/Piraten damit, dass angesichts der rasanten 	Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnik alle im 	Kreistag gebildeten Ausschüsse inhaltlich betroffen seien und 	deswegen ein neuer Ausschuss gebildet werden müsse, der das 	Wissensdefizit der Kreistagsmitglieder durch Beteiligung 	nachgewiesen sachkundiger Bürger ausgleicht, weil die Mitglieder in 	den Fachausschüssen (leider) nicht gleichzeitig Fachleute für neue 	Technologien seien.</p></div><div id="magicdomid31" dir="ltr"><p>Die Fraktionsvorsitzende der Fraktion <i>DIE LINKE.</i>/Piraten Sabine Martiny sagt dazu: <b>Wettbewerbsdynamik, 	Arbeit in der digitalen Welt – It’s OWL&nbsp; ... </b>und 54 	Kreistagsabgeordnete aus CDU, SPD, DieGrünen und FBI bei Enthaltung 	der FDP (sic) meinen, so ein Ausschuss sei noch zu früh, man solle 	doch erst mal abwarten, was die Verwaltung vorschlägt! Deutschland 	ist bei der Digitalisierung ein Entwicklungsland, worauf soll da 	eigentlich noch gewartet werden?“</p></div><p>It’s OWL&nbsp; = <b>O</b>h <b>W</b>ie <b>L</b>angsam war wohl bei den Erfindern dieses Logos nicht gemeint, nur die Kreistagsabgeordneten wissen das wohl nicht!</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-147809</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Aug 2017 15:52:00 +0200</pubDate>
                <title>Kurdendemo: Meinungsfreiheit verteidigt!</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/im-rat/die-linke-im-kreistag-paderborn/detail-paderborn/news/kurdendemo-meinungsfreiheit-verteidigt/</link>
                <author>Kreistagsfraktion DIE LINKE./Piraten</author>
                <description>Das vom stellvertretenden Landrat und SPD-Mitglied Wolfgang Weigel eingeforderte Verbot einer Demo des kurdischen Kulturvereins Paderborn, die sich gegen die Kurdenpolitik der Türkei und dessen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan richtet, wird von Siegfried Nowak, Mitglied des Kreistages, scharf kritisiert. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="Textbody">„Wir leben hier in einem Land, in dem es das Recht gibt, seine Meinung frei zu äußern, auch in Form von Kundgebungen und Demonstrationen. Dieses Recht haben alle Menschen. Natürlich gibt es Bedingungen, welche zu beachten sind. Die von Herrn Weigel vorgetragenen Gründe und die Art und Weise sind für mich nicht akzeptabel und hinnehmbar.“, so der Kreistagsabgeordnete. </p>
<p class="Textbody">Die Dämonisierung der Veranstaltung des kurdischen Kulturvereins im Vorfeld sei absolut unangebracht. Nowak sieht darin den Versuch, das Thema der türkischen Innen- und Außenpolitik durch den Verein der deutsch- türkischen Gesellschaft Paderborn, dessen Vorsitz Herr Weigel inne hat, einseitig zu besetzen und andere Türkei kritischen Stimmen zu unterdrücken. Nowak: „Wir müssen uns aber auch hier in Paderborn mit diesem Thema offen auseinandersetzen, damit es nicht zu dem kommt, was Herr Weigel zu bedenken hat.“</p>
<p class="Textbody">Dass der Landrat Manfred Müller von einer friedlichen Demonstration ausgegangen ist und diese auch genehmigte hat, begrüßt Siegfried Nowak ausdrücklich. Damit wurde die Meinungsfreiheit gewahrt.</p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-147201</guid>
                <pubDate>Sun, 16 Jul 2017 18:43:00 +0200</pubDate>
                <title>Abschiebeflüge über Paderborner Airport</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/im-rat/die-linke-im-kreistag-paderborn/detail-paderborn/news/abschiebefluege-ueber-paderborner-airport/</link>
                <author>Kreistagsfraktion DIE LINKE./Piraten</author>
                <description>Laut Mitteilung der NW vom 14.7.2017 soll der Flughafen Paderborn-Lippstadt nach dem Willen der Landräte der Kreise Gütersloh, Herford, Höxter, Hochsauerlandkreis, Lippe, Paderborn und Soest sowie des Oberbürgermeisters der Stadt Bielefeld in einem Schreiben an den NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) für Abschiebeflüge genutzt werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir erinnern uns: Der Landesentwicklungsplan (LEP) vom 14.12.2016, in Kraft seit dem 8.2.2017, unterscheidet auf Seite 84 zwischen landesbedeutsamen Flughäfen (Düsseldorf, Köln/Bonn und Münster) sowie den nur regionalbedeutsamen Flughäfen (Dortmund, Paderborn/Lippstadt und Niederrhein). Diese Unterscheidung schon im Entwurf des LEP traf auf heftigen Protest des Airports Paderborn (vgl. Pressemitteilung vom 23.12.2013) mit der Begründung, dass diese Unterscheidung u.a. zu unzulässigen Wettbewerbsverzerrungen zugunsten der als landesbedeutsam eingestuften Flughäfen führe.&nbsp;
</p>
<p>Die Absicht des Schreibens der Landräte und des Oberbürgermeisters, allesamt Vertreter der Gesellschafter des Flughafens, an Innenminister Reul legt nur einen Schluss nahe: <b>Wie machen wir aus einem nur regional bedeutsamen Flughafen einen für NRW landesweit bedeutsamen Flughafen?</b>
</p>
<p>Bekanntlich gingen die Passagierzahlen des Flughafens Paderborn/Lippstadt im Jahr 2016 um fast 12% zurück, der Flughafen schreibt ein dickes Minus (WDR 23.03.2017). Glauben die Vertreter der Anteilseigner wirklich, die wirtschaftliche Situation des Flughafens durch Umwidmung in einen „<b>Abschiebeflughafen NRW mit angelagerter Abschiebehaftanstalt</b>“ verändern zu können und damit überregional bedeutsam zu werden?&nbsp;
</p>
<p>Die Fraktion „DIE LINKE./Piraten“ im Kreistag Paderborn spricht sich entschieden gegen den Plan der Anteilseigner aus, den Flughafen Paderborn/Lippstadt zum zentralen Abschiebeflughafen von NRW zu machen.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-141444</guid>
                <pubDate>Mon, 13 Mar 2017 13:19:00 +0100</pubDate>
                <title>Kreisweiter Familienpass: &quot;Wir bleiben dran!&quot;</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/im-rat/die-linke-im-kreistag-paderborn/detail-paderborn/news/kreisweiter-familienpass-wir-bleiben-dran/</link>
                <author>Kreistagsfraktion DIE LINKE./Piraten</author>
                <description>Siegfried Nowak und Andrea Musiol, Kreistagsmitglieder der Fraktion DIE LINKE./Piraten, kommentieren den am 2. November 2016 eingereichten Antrag zur Einführung eines kreisweiten, einheitlichen Familienpasses.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Mit unserem Antrag für einen kreisweiten, einheitlichen Familienpass wollten und wollen wir nach wie vor für alle Berechtigten ein niedrigschwellig zugängliches Angebot schaffen. Ein Angebot, das Schluss macht mit den unterschiedlichen Zugangsvoraussetzungen und&nbsp; unterschiedlichen Gültigkeiten. Vor allem wollen wir dafür sorgen, dass eine Familie aus Lichtenau überhaupt den Familienpass erhält und diesen im gesamten Kreis Paderborn einsetzen kann, genau wie ein alleinerziehendes Elternteil aus Hövelhof oder die Familie mit einem behinderten Kind aus Paderborn.", so Nowak.
</p>
<p>Andrea Musiol, Fraktionsmitglied DIE LINKE./Piraten ergänzt: "Die ausgebenden Städte und Gemeinden allerdings sehen derzeit keinerlei Handlungsbedarf sich im Sinne der Berechtigten einander anzunähern, um ein unkompliziertes, niedrigschwelliges, womöglich für die Berechtigten gar komfortables System für einen kreisweit einheitlichen Familienpass zu etablieren. Und es scheint so, als gäbe es auch kein Interesse seitens des Kreises, vertreten durch den Landrat, diese Ungerechtigkeit abzustellen. Schade. Wir bleiben dran!"<br></p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-141371</guid>
                <pubDate>Wed, 08 Mar 2017 13:17:00 +0100</pubDate>
                <title>Pressemitteilung zum Internationlen Frauentag 2017</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/im-rat/die-linke-im-kreistag-paderborn/detail-paderborn/news/pressemitteilung-zum-internationlen-frauentag-2017/</link>
                <author>Kreistagsfraktion DIE LINKE./Piraten</author>
                <description>Heute, am internationalen Frauentag hat die Fraktion der DIE LINKE./Piraten im Kreistag Paderborn ein besonderes - wenn auch kleines - Geschenk für die Frauen im Kreis Paderborn:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir überreichen der Pro Familia Beratungsstelle Paderborn in der Ledeburstraße 30 unsere Spende von 450 Euro, in der Hoffnung, dass noch viele folgen, um die dringend gebrauchte Arbeit der Beratungsstelle weiter zu ermöglichen.
</p>
<p>Die Fraktionsvorsitzende Martiny: "Die ungute Tradition der CDU-Fraktion, Pro Familia nicht zu unterstützen, und mit dem Zusatz 'die bekommen ja Spenden', jede Unterstützung abzulehnen, werden wir auch in Zukunft nicht tolerieren." 
</p>
<p>Wir wünschen allen Frauen, dass sie in der Lage sein mögen, in Würde und Frieden und sozialer Sicherheit ihr Leben zu gestalten, wie sie es für richtig erachten</p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category>
                
            </item>


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    </rss>


