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            <title>Die Linke KV Paderborn: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke KV Paderborn</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 01:41:08 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-274899</guid>
                <pubDate>Sun, 13 Jan 2019 18:31:33 +0100</pubDate>
                <title>AG Pflege besucht das Altenwerk Schloß Hamborn</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/arbeitsgemeinschaften/ag-pflege/aktuell/detail-ag-pflege/news/ag-pflege-besucht-das-altenwerk-schloss-hamborn/</link>
                <author>AG Pflege</author>
                <description>Muss Pflege auf der Ausbeutung von Menschen basieren? Nein, meint Peter Wendt vom Altenwerk Schloß Hamborn.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die AG Pflege war&nbsp;am Samstag, den 12. Januar,&nbsp;eingeladen, um sich selbst ein Bild vom Altenwerk zu&nbsp;machen. Neben einer Führung durch Schloß Hamborn gab es auch einen&nbsp;kleinen Diskussionkreis mit Pflegepersonal. Natürlich geht auch an&nbsp;Schloß Hamborn die allgemein kritische Situation in der Pflege nicht&nbsp;vorbei; auch dort herrscht eine hohe Arbeitbelastung und die Bezahlung&nbsp;kann nicht den tatsächlichen Wert der Arbeit widerspiegeln. Allerdings&nbsp;sind die Pflegekräfte nicht das letzte Glied in der Kette, sondern es&nbsp;werden ohne Hierarchien auf Augenhöhe Lösungen erarbeitet, um gemeinsam&nbsp;die Situation für die Bewohner und das Personal zu optimieren und nicht&nbsp;den Profit.<br> <br> "Um eine grundsätzliche und langfristige Verbesserung der Anerkennung von&nbsp;Pflegeberufen zu erreichen, muss noch viel Überzeugungsarbeit in der&nbsp;Politik geleistet werden. Das Konzept des Altenwerks hat uns aber&nbsp;gezeigt, was alles möglich ist, wenn statt des Gewinns der Mensch im&nbsp;Vordergrund steht.", so Julia Scheidler, AG Sprecherin.</p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-268222</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Aug 2018 12:32:04 +0200</pubDate>
                <title>Pflegenotstand stoppen! - Kampagnenbus der Partei DIE LINKE sammelte Unterschriften in Paderborn</title>
                <link>https://www.dielinke-paderborn.de/arbeitsgemeinschaften/ag-pflege/aktuell/detail-ag-pflege/news/pflegenotstand-stoppen-kampagnenbus-der-partei-die-linke-sammelte-unterschriften-in-paderborn/</link>
                <author>AG Pflege</author>
                <description>DIE LINKE setzte ihre erfolgreiche Kampagne gegen den Pflegenotstand fort. Vom 13. bis zum 23. August tourte der Bus der LINKEN durch NRW und machte an 17 Stationen auf die Dauerkrise in der Pflege aufmerksam. Mit dabei: Petra, die vier Meter große, sechsarmige Pflegekraft und die „Wall of Shame“, eine aufbaubare Wand mit den größten Verfehlungen in der Gesundheitspolitik.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die vier Meter hohe vielarmige Pflegefigur aus Holz vor der Herz-Jesu-Kirche machte die Überlast im Pflegebereich deutlich. „Keine Pflegerin darf zum Beispiel in der Nachtschicht 30 Patienten alleine pflegen müssen - das ist gesundheitsgefährdend für Alle! Deshalb fordern&nbsp;wir hunderttausend Pflegekräfte mehr in der Krankenpflege, vierzigtausend Stellen in der Altenpflege mit einem Mindestlohn von&nbsp;14,50 Euro. Dazu ein Gesetz, das endlich vorschreibt, welche Zahl von&nbsp;Pflegekräften für wieviele Patienten notwendig sind.“ fasst Julia&nbsp;Scheidler die Forderungen von DIE LINKE zusammen. Die Krankenpflegerin&nbsp;aus Bad&nbsp;Lippspringe&nbsp;ist Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft Pflege im&nbsp;Kreisverband.<br> <br> Der Kampagnenbus fuhr über zwei Wochen durch NRW und sammelte&nbsp;am letzten Mittwoch&nbsp;22.08.2018&nbsp;in&nbsp;Paderborn&nbsp;Unterschriften für die&nbsp;pflegepolitischen Forderungen der Partei. Die Passanten waren sehr offen&nbsp;für die Unterschriftenaktion und es entstanden sehr interessante&nbsp;Gespräche: „Vor allem Pflegekräfte haben uns freudig unterstützt und&nbsp;ihre Probleme aus der Arbeit erzählt. Der Einsatz für einen helfenden&nbsp;Beruf wird schamlos ausgenutzt. Niemand will einen Patienten leiden&nbsp;lassen, nur weil zu wenig Kollegen da sind. So brennen die Beschäftigten&nbsp;bald aus.“ erzählt Julia Scheidler auch aus eigener Erfahrung. Die&nbsp;Arbeitsgemeinschaft Pflege wird den Pflegenotstand auch weiterhin in der&nbsp;Öffentlichkeit anprangern.</p>]]></content:encoded>
                <category>OWL-PB</category>
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