DIE LINKE.
Martina Schu, Kreistagsabgeordnete DIE LINKE: "Der Beratungsbedarf in der Schwangerschaftsberatung hat sich in den Jahren 2006 bis 2008 nahezu verdoppelt. Insbesondere im Bereich der allgemeinen Beratungen gibt es einen hohen Zuwachs von Beratungsgesprächen"
Die Linke in Paderborn solidarisiert sich mit den Zielen der Studentinnen und Studenten im Bildungsstreik 2009.
An den Universitäten in Deutschland treten die Studierenden für Veränderungen im Bildungssystem in Deutschland ein. Ihre Forderungen richten sich nicht nur an die Bildungspolitik im Hinblick auf die Situation an den Hochschulen, sie weisen auch zurecht auf die Mängel im deutschen Schulsystem hin.

Am letzten Tag vor der Bundestagswahl wurde es in Paderborn noch einmal lebendig. Die Werbegemeinschaft Paderborn hatte zur Powerwoche gerufen und war damit auf große Resonanz gestoßen.
Viele der Bürger fanden trotzdem Zeit, am Informationsstand der Linken vorbeizuschauen und wir möchten uns ganz herzliche für die vielen interessanten Gespräche und das Interesse bedanken.
Das große Interesse spiegelt sich auch in den Wahlergebnissen in NRW aber besonders auch im Kreis Paderborn - Höxter wieder. Wir bedanken uns auch bei allen Wählern, die uns mit ihrer Stimme ihr Vertrauen geschenkt haben.




Ca. 600 SchülerInnen, Studierende und Auszubildende, aber auch einige Lehrer demonstrierten am 17. Juni in Paderborn für ein besseres und vor allem gerechteres Bildungssystem.
Die Linksjugend [’solid] unterstützte die Aktion mehr

Die Bundesregierung und das Management der Karstadt-Mutter Arcandor schieben sich gegenseitig den schwarzen Peter für die Krise beim Warenhaus zu. Eine Pleite von Arcandor und eine Übernahme von Karstadt durch die Metro, wie von Union und SPD favorisiert, würde dutzende Standorte und tausende Arbeitsplätze kosten. Die Bundesregierung will dies mit einer eventuellen Staatshilfe begleiten. Das wäre nichts anderes als staatlich subventionierter Arbeitsplatzabbau!
DIE LINKE fordert stattdessen eine Staatsbeteiligung an Arcandor, um Arbeitsplätze zu erhalten und das Unternehmen zusammen mit den Beschäftigten, Kommunen und Verbrauchern zukunftsfähig umzubauen. Dafür sollen die Eigentümer und Milliardäre des Einzelhandels zu Kasse gebeten werden. Mehr

Die Wirtschaftskrise in Deutschland und weltweit spitzt sich dramatisch zu. Mittlerweile erreichen uns täglich Meldungen über angekündigte oder bereits vollzogene Massenentlassungen in großen und mittleren Unternehmen. Opel ist zwar nur ein Beispiel von vielen, spielt jedoch in der Öffentlichkeit eine große Rolle.
Die Linke ruft zur Solidarität mit den Beschäftigten bei Opel und der Zuliefer-Industrie im Kampf um ihre Arbeitsplätze auf. weiter

DIE LINKE.KV-Paderborn/Höxter setzt sich zusammen mit den Umweltverbänden BUND, NABU, GNS, Naturwissenschaftlicher Verein, Umweltschutzverein pro grün und dem Bund für Tier- und Naturschutz OWL, sowie dem Förderverein Nationalpark Senne-Eggegebirge für die Erhaltung der einmaligen Natur- und Kulturlandschaft der Senne ein. mehr
Ende September stimmt der Bundestag über die Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan ab. Die Regierung plant weitere 1000 Soldatinnen und Soldaten an den Hindukusch zu schicken. Die Linke ist als einzige der im Bundestag vertretenen Parteien gegen die Mandatsverlängerung des Bundeswehreinsatzes und fordert den Abzug der deutschen Truppen aus Afghanistan. Das Ende der Besatzung ist Bedingung für Frieden und Wiederaufbau.
Die Regierung behauptet, es gebe keine Alternative zum Bundeswehreinsatz.
DIE LINKE sagt: Es gibt Alternativen – wenn die Bundeswehr abzieht. Krieg ist keine Lösung, sondern führt zu mehr Gewalt. Frei werdende Gelder müssen für zivile Projekte aufgewendet werden. Zivile Hilfe darf nicht mit Militär verquickt werden, da sie sonst ihre Neutralität verliert. Frieden kann nicht von außen verordnet werden, sondern muss im Land selber wachsen. Der afghanischen Bevölkerung muss zugestanden werden, einen eigenen demokratischen Prozess zu organisieren. Dieser Prozess kann nicht durch die geschützt werden, die eigene wirtschaftliche Interessen in der Region haben oder meinen, ihr Land am Hindukusch verteidigen zu müssen.
Die Petition an den deutschen Bundestag "Dem Frieden eine Chance. Truppen raus aus Afghanistan." können Sie hier herunterladen.